Nach traumatischer erster Geburt hat Oti Mabuse Angst „Ich hoffe, dass diese Geburt anders verläuft“

Oti Mabuse at The BAFTA Television Awards Arrivals at BBC Studios, London on 06 June 2021
Oti Mabuse hat Angst vor der Geburt ihres zweiten Kindes.
DDP

Die Freude auf ihr zweites Baby ist riesig.
Doch je näher die Geburt rückt, desto stärker kommen bei Oti Mabuse die Erinnerungen an die dramatische Frühgeburt ihrer Tochter zurück. Die Tänzerin spricht offen über ihre Ängste und einen großen Wunsch.

Oti Mabuse spricht über ihr Geburtstrauma

Eigentlich sollte gerade die Vorfreude überwiegen. Oti Mabuse erwartet ihr zweites Kind und kann es kaum erwarten, ihr Baby endlich im Arm zu halten. Doch die bevorstehende Geburt bringt auch schmerzhafte Erinnerungen zurück. Denn vor knapp drei Jahren kämpften Oti und ihre erste Tochter nach der Geburt um ihr Leben.

Auf Instagram blickt die 36-Jährige auf diese schwere Zeit zurück. Ihre Wehen hatten damals viel zu früh eingesetzt. Nach einer 16 Stunden langen natürlichen Geburt erkrankte Oti an einer Sepsis. Auch ihr neugeborenes Baby erkrankte.

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Eine Erfahrung, die die Schwester von „Let’s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse bis heute begleitet. „Das Trauma bleibt bei einem. Selbst wenn dein Baby wächst, selbst wenn das Leben weitergeht“, schreibt sie auf Instagram.

Nun rückt die Geburt ihres zweiten Kindes immer näher. Und damit sind auch die Sorgen wieder da. „Jetzt, da ich mit unserem zweiten Baby schwanger bin, empfinde ich gleichzeitig Dankbarkeit, Angst und Hoffnung“, beschreibt Oti ihre Gefühlslage.
Vor allem einen Wunsch hat die werdende Zweifach-Mama. „Ich hoffe, dass diese Geburt anders verläuft. Ich hoffe auf einen sanfteren Start.“

Sechs Wochen bangte Oti Mabuse um ihre Tochter

Wie dramatisch die erste Zeit mit ihrem Baby tatsächlich war, zeigen Otis Erinnerungen an die Wochen nach der Frühgeburt. Ihre Tochter musste in einem Inkubator versorgt werden und verbrachte insgesamt sechs Wochen auf der Neugeborenen-Intensivstation des University College London Hospital.

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Das Piepen der Monitore, die vielen Kabel und die winzigen Windeln haben sich bei Oti eingeprägt. Gleichzeitig erinnert sie sich an die Menschen, die ihr in dieser schweren Zeit zur Seite standen. „Und man vergisst nie die Menschen, die dazu beigetragen haben, euch beide nach Hause zu bringen“, schreibt sie.

Besonders dankbar ist Oti der Ärztin Nikki Lack sowie dem Team der Neugeborenenstation. „Was für ein Glück, dass wir von so viel Fachwissen, guter Ausstattung und Herzlichkeit umgeben waren.“

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Beim zweiten Baby hofft Oti Mabuse auf einen sanfteren Start

Im Juni hatten Oti und ihr Ehemann Marius Iepure mit liebevollen Familienfotos verkündet, dass sie erneut Eltern werden. Wann Baby Nummer zwei zur Welt kommt, hat das Paar nicht verraten.

Bis dahin versucht Oti, ihre Schwangerschaft bewusst Tag für Tag zu erleben. Die Erinnerungen an die Frühgeburt sind geblieben. Diesmal sollen aber hoffentlich ganz andere dazukommen.

Verwendete Quellen: Instagram