Garten wird zum Tennis-TreffVor den US Open geht’s für Tennis-Profi zu Oliver Pocher

Oliver Pocher äußert sich am Rande des „Nummero Uno Cup” zu Amiras Liebesglück mit Christian Düren.
Oliver Pocher hat in seinem Garten einen 50.000-Euro-Tennisplatz (Archivbild).
RTL

Bei ihm schlagen echte Weltstars auf!
Einen Tennisplatz im eigenen Garten! Oliver Pocher hat sich diesen Traum vor einigen Jahren in Köln erfüllt. Doch für den Comedian war die Anlage nicht einfach nur teurer Luxus. „Das war aber damals ehrlicherweise auch ein Investment“, erklärt der 48-Jährige im Podcast „TOMorrow“ von Tom Junkersdorf. Und dieses Investment lockt inzwischen sogar Tennis-Profis an.

Oliver Pocher setzt auf einen besonderen Hartplatz

Die Anlage in Köln ließ Pocher vor Jahren bauen. Rund 50.000 Euro habe das Projekt gekostet. „Das war aber damals ehrlicherweise auch ein Investment“, erklärt er. Einen Teil hätten die Anbieter mitfinanziert. Bei seinem Tennisplatz entschied sich Pocher bewusst gegen den klassischen Sandplatz. „Ich hab ja bei mir zu Hause einen Tennisplatz und habe da auch ein Rebound Ace, also einen Hartplatz“, erzählt er im Podcast.

Der Vorteil für ihn liegt vor allem beim geringeren Pflegeaufwand und der langen Saison. Selbst das Kölner Wetter macht ihm kaum einen Strich durch die Rechnung. „Einen Hartplatz kannst du halt einfach auch von den Wetterbedingungen auch in Köln fast das ganze Jahr spielen, also bis November eigentlich oder so.“

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Tennisstars trainieren bei Oliver Pocher

Und offenbar hat sich herumgesprochen, dass Pocher zu Hause ziemlich gute Trainingsbedingungen bietet. Vor den US Open habe etwa Tim Pütz gemeinsam mit seinem Doppelpartner Kevin Krawietz angefragt. „Die haben gefragt, ob sie dann nochmal spielen und trainieren können vor den US Open“, berichtet Pocher. Auch andere bekannte Tennisnamen sollen bereits auf Pochers Platz gestanden haben. „Jannik Sinner [...] Auch schon mal bei mir da irgendwie gespielt und trainiert hat“, erzählt der Comedian.

Kevin Krawietz (r) und Tim Pütz verlieren das US-Open-Finale
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Kirsty Wigglesworth

Damit nicht genug. Als weiteren langjährigen Tennis-Kontakt nennt Pocher Jan-Lennard Struff. Auch dieser habe schon bei ihm gespielt und trainiert. Den Profi kenne er seit mehr als zehn Jahren.

Auch Toni Kroos holt sich Tennisplatz-Tipps

Seine Erfahrungen gibt Oliver Pocher inzwischen sogar weiter. Als Toni Kroos vor der Frage stand, welcher Belag für einen Tennisplatz infrage kommt, habe Pocher dem ehemaligen Fußball-Nationalspieler zum Hartplatz geraten. Seine Empfehlung lautete Rebound Ace.

Nur einer nutzt die 50.000-Euro-Anlage momentan offenbar nicht ganz so intensiv – der Hausherr selbst. Pocher sagt, dass er zuletzt weniger Tennis gespielt habe. Seine Kinder hätten den Court stattdessen kurzerhand umfunktioniert. Für sie sei er „eher zu einem Verkehrsübungsplatz für Fahrräder geworden“. Das soll sich allerdings wieder ändern. Pocher möchte künftig selbst häufiger den Schläger auspacken.

Verwendete Quellen: TOMorrow und Bunte