Nach Vorwürfen gegen Ex-Mann Christian Ulmen Jetzt bekommt Collien Fernandes offenbar Morddrohungen

Die Vorwürfe gegen ihren Ex schlagen hohe Wellen!
Jetzt geht Collien Fernandes mit der nächsten Schocknachricht an die Öffentlichkeit. Die Moderatorin bekommt offenbar Morddrohungen, seitdem sie offen über ihre Vorwürfe gegen Christian Ulmen spricht, wie sie in einem Post bei Instagram berichtet.
Collien Fernandes sorgt sich um ihre Sicherheit
Eigentlich habe sie vorgehabt, am 26. März zu einer Demo in Hamburg zu gehen, heißt es in dem Post. Dort habe sie auch sprechen wollen. „Mittlerweile gibt es aber ernsthafte Sicherheitsbedenken, aufgrund von Morddrohungen gegen mich“, erklärt Fernandes. „Wie sollen denn Frauen künftig den Mut haben, aufzubegehren, wenn das Eure Antwort ist - man so mundtot gemacht wird?“
Dazu postet sie ein schwarz-weiß-Foto, auf dem ihr Mund mit Klebeband bedeckt ist. „Seid bitte LAUT für mich mit! MORGEN bei der Demo“, schreibt die Schauspielerin. Sie selbst plant jetzt offenbar nicht mehr, zu der Demo zu gehen.
Lese-Tipp: Collien Fernandes auf dem Weg nach Deutschland
Bei der Demonstration in Hamburg werden Tausende Menschen erwartet. Nach Polizeiangaben wurden 7.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet. Die Kundgebung auf dem Rathausmarkt soll demnach bis 19.00 Uhr dauern. Am vergangenen Sonntag waren bereits in Berlin zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen.
Collien Fernandes hat ihren Ex angezeigt
Fernandes hatte vor wenigen Tagen in einem Bericht des Spiegel schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Ehemann Christian Ulmen erhoben. Sie wirft ihm vor, über Jahre hinweg Fake-Profile in ihrem Namen erstellt und damit pornografische Inhalte verbreitet zu haben. Fernandes erstattete dem Bericht zufolge Ende 2025 Anzeige in Spanien, dort hatten die beiden zuletzt gelebt. Die Vorwürfe sind dem Bericht zufolge unter anderem Anmaßung des Personenstands, öffentliche Beleidigung und Körperverletzung. Das Gericht habe „sogenannte Vorermittlungen eingeleitet”. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt werde, sei aktuell offen.
Nach der Spiegel-Berichterstattung meldete sich Christian Ulmens Anwalt zu Wort. Prof. Dr. Christian Schertz vertritt die presserechtlichen Interessen des Schauspielers. Er teilte mit: „Die Berichterstattung ist nach summarischer Überprüfung aus mehreren Gründen rechtswidrig. Wir sind daher auch beauftragt, gegen den Spiegel rechtliche Schritte einzuleiten. Es handelt sich zum einen in großen Teilen um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung. Zum anderen werden unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung verbreitet. Wir bitten daher unbedingt, die Persönlichkeitsrechte von Herrn Ulmen zu beachten und von einer Übernahme einseitiger Vorwürfe Abstand zu nehmen.” Eine RTL-Anfrage ließ Rechtsanwalt Prof. Dr. Schertz zunächst unbeantwortet. Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. (mit dpa)
Verwendete Quellen: Instagram, eigene RTL-Recherche, dpa































