Es geht um den After-Baby-Body seiner FrauMola Adebisis Aussagen sorgen bei Fans für Empörung
Diese Worte bringen viele auf die Palme!
Moderator Mola Adebisi steht nach einem Auftritt im Podcast „Soul Over Beauty“ massiv in der Kritik. Darin schwärmt der 53-Jährige vom After-Baby-Body seiner Ehefrau Adelina Zilai. Diese habe schon wenige Tage nach der Entbindung wieder so ausgesehen wie vor der Schwangerschaft, was für ihn ein „Segen” sei. Wie Mola seine Worte im RTL-Interview einordnet und warum er einen Anwalt eingeschaltet hat, erfahrt ihr im Video.
Netzgemeinde reagiert mit Wut und Spott
„Ich hab’ unheimliches Glück gehabt mit meiner Frau, die ist schwanger geworden, unser Kind ist 16 Monate alt und ich glaub, nach sechs Tagen sah die schon aus, als wenn die nie ein Kind gekriegt hätte. Das ist natürlich ein Segen”, erzählt Mola Adebisi im Podcast mit Alina Aura. In den sozialen Medien verbreitet sich ein kurzer Ausschnitt des Gesprächs, unter dem fassungslose und wütende Kommentare einprasseln. Autorin und Feministin Tara-Louise Wittwer greift den Clip auf Instagram auf, ordnet ihn aus ihrer Perspektive ein. „Ja Baby und Frau sind wohlauf, aber vor allem auch wieder geil”, kommentiert sie sarkastisch.
„Echt schlimm, wenn eine Frau so aussieht, als hätte sie ein Kind bekommen, wenn sie gerade ein Kind bekommen hat. Wie genau sieht Mann dann aus?!”, lautet ein weiterer Kommentar. Andere stärken Mola aber auch den Rücken und finden: „Einen 50-Minuten-Podcast auf ein paar Sekunden zu reduzieren und daraus direkt eine frauenfeindliche Haltung zu konstruieren, ist schon ziemlich daneben.”
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Ehefrau verteidigt ihn nach umstrittenem After-Baby-Body-Talk
Mola Adebisi wehrt sich online gegen den Shitstorm und wirft Kritikern vor, den Podcast nicht vollständig gesehen und seine Aussagen aus dem Kontext gerissen zu haben. Unterstützung bekommt er von seiner Frau Adelina: In einem Statement auf Instagram betont sie, ihr Mann habe klar gesagt, dass er sie „mit Bauch und ohne Bauch“ liebe, und verstehe nicht, warum er dafür attackiert werde.
Das Gespräch sei „komplett ins Negative gezogen“ worden, sie finde den Umgang damit „nicht okay“ und spricht von Mobbing sowie Falschaussagen. „Ich bin da zutiefst verletzt, wie wir einfach dementsprechend angegriffen werden: mein Mann, unser Kind und ich”, so die 38-Jährige.
Verwendete Quellen: RTL-Recherche, Instagram



