„Ich bin schon extrem sensibel”Christian Neureuther quälen schlaflose Nächte

Seit Rosis Tod führt Christian stille Kämpfe!
Der frühere Ski-Star gibt nun offen zu, dass ihn Sorgen um Familie und Zukunft manchmal um den Schlaf bringen. Besonders seine Enkelkinder geben ihm neuen Lebensmut.
Christian Neureuther hat eine sensible Seite
In der ZDF-Sendung „Terra Explore” öffnet der 76-Jährige sein Herz: „Ich habe eins gelernt: dass ich Schmerz aushalten muss und andere mit meinen Gefühlen nicht runterziehen will.“ Damit zeigt Christian Neureuther, wie sehr ihn der Verlust seiner großen Liebe Rosi Mittermaier prägt. Trotzdem kämpft er tapfer darum, seine Familie nicht mit seiner Trauer zu belasten.
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Felix Neureuther hält zur Familie
Sohn Felix (42) ist in dieser Phase eine wichtige Stütze. Seit dem Tod seiner Mutter ist das Vater-Sohn-Gespann enger denn je zusammengewachsen. Dennoch zieht Felix Neureuther eine klare Grenze: Seine Kinder will er von den familiären Sorgen fernhalten. „Es ist uns wichtig, dass sie unbeschwert aufwachsen“, betont er.
Zusammenhalt als Lebensmotto
Ob in den Alpen oder im Familienalltag – bei den Neureuthers dreht sich weiter vieles um Zusammenhalt und Achtsamkeit. Ihr Leitsatz: Stärke zeigen heißt auch, Schwäche zuzulassen. „Ich kann bei ihm weinen“, gibt der 76-Jährige offen zu – und betont damit die tiefe Verbindung zu Sohn Felix. Bestimmte Ängste und Sorgen behält er jedoch trotzdem für sich: „Ich bin extrem sensibel – das ist furchtbar, ich schlafe nächtelang nicht.“ „Warum soll ich das weitergeben?“, fragt er mit Blick auf Felix.
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Auch Felix schützt seine Kinder
Felix Neureuther will vor seinem Nachwuchs stark auftreten. „Warum soll ich die Kinder in so etwas reinziehen? Die sollen sehen, dass es dem Papa gut geht“, erklärt der Ex-Ski-Star. Seine vier Kinder – zwei Söhne, zwei Töchter – seien noch zu klein, um solche Belastungen zu verstehen. „Vielleicht ändert sich das später.“
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Stärke statt Schwäche zeigen
Beide Neureuthers setzen auf emotionale Schutzfunktion. „Du darfst die Kinder nicht einengen, sondern musst ihnen Flügel verleihen“, betont Christian. Das Vater-Sohn-Duo steht sich in dieser Haltung nahe – Familie vorne, Gefühle hinten. Ihr Ziel: Die nächste Generation frei wachsen lassen.
Verwendete Quelle: RTL-Recherche


