Norwegische Medien berichtenGeheimer Kranken-Besuch von Sohn Marius bei Mette-Marit

Es sollte niemand mitbekommen!
Nach ihrer Lungentransplantation soll Kronprinzessin Mette-Marit im Krankenhaus überraschenden Besuch bekommen haben. Ihr gerade erst verurteilter Sohn Marius Borg Høiby soll sie mehrfach besucht haben – unter strengster Geheimhaltung und durch einen Hintereingang.
Marius bei Mette-Marit: Besuch über den Hintereingang
Als Marius Borg Høiby am Krankenhaus ankam, soll alles so unauffällig wie möglich abgelaufen sein. Kein Haupteingang, keine Kameras, kein öffentliches Bild vom Wiedersehen mit seiner frisch operierten Mutter. Wie das norwegische Magazin „Se og Hør” berichtet, durfte der 29-Jährige die Kronprinzessin Mette-Marit in den vergangenen Tagen mehrfach im Rikshospitalet in Oslo besuchen.
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Der Besuch soll mit großem Aufwand organisiert worden sein. Laut „Se og Hør” nutzte Marius Borg Høiby einen Hintereingang des Krankenhauses. Damit sollte offenbar verhindert werden, dass Fotografen ihn ablichten oder andere Menschen ihn erkennen.
Dabei befindet Marius sich eigentlich weiterhin in Haft. Nach Angaben des norwegischen Magazins soll er am Freitag in die Haftanstalt Ila verlegt worden sein. Von dort aus habe er mehrere Ausgänge erhalten, um seine Mutter nach der Operation sehen zu können. Für die Familie dürfte dieses Wiedersehen kaum ein normaler Krankenbesuch gewesen sein. Mette-Marit erholt sich gerade von ihrer Lungentransplantation, während ihr ältester Sohn selbst in einer juristisch hochbelasteten Situation steckt.
Freude und Sorge liegen bei der Familie nah beieinander
Der Palast hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass Mette-Marit eine erfolgreiche Lungentransplantation im Rikshospitalet überstanden hat. Die Kronprinzessin wird nach Angaben der Ärzte noch mehrere Wochen im Krankenhaus bleiben.
Kronprinz Haakon passt sein Programm an, um bei seiner Frau zu sein. Auch Prinzessin Ingrid Alexandra soll Mette-Marit bereits im Krankenhaus besucht haben. Nach Informationen von „Se og Hør” waren in den vergangenen Tagen mehrere enge Familienmitglieder bei ihr.
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Mette-Marits Transplantation überschattet von Marius’ Lage
So erleichtert Norwegen über die bislang geglückte Operation ist, so schwierig bleibt der Blick auf Marius Borg Høiby. Am Montag, dem 15. Juni, war er vom Bezirksgericht Oslo – unter anderem wegen Vergewaltigung – zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, Marius hat Berufung eingelegt.
Schon zuvor hatte der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit mehrfach versucht, aus der Haft entlassen zu werden. Dabei verwies er laut dem Bericht auch auf den ernsten Gesundheitszustand seiner Mutter. Die Gerichte entschieden jedoch, dass er in Haft bleiben muss. (tbe)
Verwendete Quelle: Se og Hør
































