Nach schwerer Hirn-OP„Noch nicht so fit!” Matthias Mangiapane gibt Update zu Huberts Gesundheitszustand

Es waren Wochen voller Sorge, Schmerzen und Ungewissheit!
Nach einer schweren Hirn-OP musste Reality-TV-Star Hubert Fella (58) um seine Gesundheit kämpfen. Jetzt gibt es ein vorsichtig hoffnungsvolles Update. In einem neuen Interview hat sein Ehemann Matthias Mangiapane jetzt über Huberts aktuellen Zustand gesprochen und verraten, wie sehr der Eingriff das gemeinsame Leben des Paares geprägt hat.
Wie geht es Hubert Fella heute?
Ende Mai hatte sich Hubert Fella einer fünfstündigen Operation am Gehirn unterziehen müssen. Der Auslöser: eine lebensgefährliche Hirnvenenthrombose, medizinisch Sinusvenenthrombose genannt. Ein massiver Schwindelanfall und starke Beschwerden hatten dazu geführt, dass er ins Rhön-Klinikum in Bad Neustadt eingeliefert wurde – dort stellten die Ärzte die Diagnose und konnten die Thrombose operativ erfolgreich behandeln.
Nach der Operation trat Hubert Anfang Juni seine Anschlussheilbehandlung in Bad Kissingen an. Klinikaufenthalt und Reha liegen inzwischen weitgehend hinter ihm, aber die vergangenen Wochen waren von Schmerzen geprägt. Eine Phase, die nicht nur körperlich, sondern auch emotional belastend war.
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Drei Monate nach dem Eingriff ist Hubert gesundheitlich auf einem guten Weg – wenn auch mit Einschränkungen, die man auf den ersten Blick nicht sieht. „Also Auswirkungen auf unseren gemeinsamen Alltag hat es nicht. Aber gerade jetzt ist es so, dass Hubert auch noch nicht so fit ist, wie man das vielleicht denkt“, erklärt sein Ehemann Matthias Mangiapane jetzt im Gespräch mit Promiflash. Der 42-Jährige macht sich Sorgen, dass sein Liebster sich zu früh wieder zu viel zumutet. Denn: Ganz ausgestanden ist das Kapitel für das Paar noch nicht. Es stehen weiterhin Kontrolluntersuchungen an, deren Ergebnisse abgewartet werden müssen.
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Zusätzliches Drama um Tierschutzhündin Bella
Ein Thema, das Matthias im Rückblick kritisch sieht, ist die Entscheidung, die Tierschutzhündin Bella aufzunehmen – und das nur wenige Wochen nach Huberts OP. Bella lebte etwa zwei Wochen bei dem Paar in Hammelburg, doch am Ende brachte Hubert die Hündin zurück zum Tierschutzverein.
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„Und deswegen glaube ich, dass das Ganze mit dem Hund etwas zu früh gewesen ist – weil ich glaube, dass er trotzdem auch noch sehr viel Zeit für sich braucht und sich aktuell schonen muss“, sagt Matthias im Promiflash-Interview. Hubert begründete die Abgabe damit, dass Bella für ihn zu wild gewesen sei und ihr Verhalten für ihn unberechenbar wirkte.
Matthias hatte der Aufnahme des Tieres eigenen Angaben nach von Anfang an skeptisch gegenübergestanden – aus Sorge, dass die zusätzliche Verantwortung in dieser sensiblen Phase zu viel sein könnte. Der Schritt, Bella wieder abzugeben, war für die beiden daher auch ein Zeichen: Die Gesundheit hat Vorrang.
Verwendete Quellen: Promiflash


