„Ich bin am Ende!“Schwierige Phase mit Tochter! Christina Hänni spricht offen über ihren kräftezehrenden Mama-Alltag

Christina Hänni
Ihre zweijährige Tochter bringt Christina Hänni aktuell an die Grenzen
picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

Strahlend, energiegeladen und diszipliniert!
So kennen Fans die „Let’s Dance“-Profitänzerin Christina Hänni. Doch hinter der perfekten Fassade steckt der kräftezehrende Alltag einer Mutter, die an ihre Grenzen stößt. In einer offenen Instagram-Story zeigte die 36-Jährige jetzt, wie herausfordernd das Leben mit ihrer zweijährigen Tochter gerade ist – und spricht damit vielen jungen Eltern aus der Seele.

Christina Hänni gibt Einblick in schwierige Phase

Seit der Geburt ihrer Tochter im Juni 2024 teilen Christina Hänni und ihr Ehemann Luca Hänni (31) ihr Elternglück mit der Öffentlichkeit. Doch nun zeigte die Tänzerin eine andere, verletzlichere Seite. Der Grund: Ihre Tochter durchlebt gerade die intensive Autonomiephase, auch „Terrible Twos“ genannt, die zeitgleich mit der Eingewöhnung in die Kita stattfindet. Diese Doppelbelastung bringt die junge Familie an ihre Belastungsgrenze.

„Leute, wir haben ein anderes Kind seit dieser Woche“, erklärte eine sichtlich mitgenommene Christina laut Bunte in ihrer Instagram-Story. Die Realität treffe die Hännis demnach hart, obwohl sie sich mental auf eine anstrengende Zeit eingestellt hatten. Der Alltag werde von Wutanfällen und einem komplett verschobenen Rhythmus bestimmt. Besonders die Tage und Nächte verlangen Christina alles ab. Von Erholung kann keine Rede sein. „Schlafen gehen wir um halb zehn. Mittagsschlaf wird gekämpft bis drei, vier. Und auch nur Mama und auch nur mit Geschrei“, schilderte sie die zermürbende Situation.

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Die körperliche und mentale Erschöpfung ist offenbar so groß, dass Christina zu drastischen Worten greift, die ihre Verzweiflung auf den Punkt bringen: „Leute, ich bin am Arsch. Ich kann’s nicht anders sagen, ich bin am Ende.“ Während sie bemüht ist, den Humor nicht verlieren, ist die Ernsthaftigkeit hinter dem Satz unüberhörbar. Die Dauermüdigkeit ist zu einem ständigen Begleiter geworden: „Ich glaube, ich bin morgens, wenn ich aufstehe, genauso müde, wie wenn ich abends schlafen gehe.“ Sogar die geplante Abschlussfolge ihres Podcasts „Don’t Worry, Be Hänni“ mussten Christina und Luca verschieben – zu groß waren die Erschöpfung und die Angst, die Kleine könnte wieder aufwachen.

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Wenn Öffentlichkeit zusätzlichen Druck macht

Zu all dem privaten Stress kommt ein Faktor, den andere Eltern nicht kennen: die Prominenz. Christina und ihr Mann, Sänger Luca Hänni, werden im Alltag erkannt – auch in besonders sensiblen Momenten. In einem Geschäft hatte die zweijährige Tochter des Promi-Paares kürzlich einen heftigen Wutanfall. Statt Verständnis gab es Handys, die gezückt wurden: Passanten machten Fotos und Videos von Luca und dem Kind.

Christina reagiert mit einer Mischung aus Galgenhumor und ehrlicher Betroffenheit: „Also falls das irgendwann in den Medien kommt, dass Luca Hänni sein Kind nicht im Griff hat – ich hab’s auch nicht im Griff! Wir sind einfach in dieser Phase. Wenn dann noch Fotos und Videos im Laden von einem gemacht werden, weil man erkannt wird, dann kommt man echt an sein Limit!“

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Die Szene zeigt deutlich: Der Druck, „funktionieren“ zu müssen, ist für prominente Eltern noch einmal höher – gerade dann, wenn das Familienleben ohnehin herausfordernd ist.

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Eine Botschaft an alle Eltern: „Ich bin bei euch!“

Obwohl sie selbst am Limit ist, möchte Christina Hänni mit ihrer Offenheit anderen Eltern in einer ähnlichen Lage zeigen, dass sie nicht allein sind. Sie sucht aktiv den Austausch mit Freunden, die Ähnliches durchleben und erkennt: Es geht vielen so. Ihre Botschaft an ihre Follower ist daher voller Solidarität: „Falls ihr auch Eltern eines Kleinkindes seid, 2024 geboren – ich bin bei euch. Ich denke an euch!“ Mit diesem ehrlichen Einblick in die weniger glamourösen Seiten des Mutterseins bricht sie ein Tabu und macht unzähligen anderen Müttern und Vätern Mut.

Verwendete Quellen: Instagram, Bunte, Blick