Blick in den Kleiderschrank des „Let’s Dance”-Stars verrät esWas ist an Rúrik Gíslason typisch deutsch?

Die Karriere von Rúrik Gíslason in Deutschland nimmt weiter Fahrt auf!
Nach dem Ende seiner Laufbahn als Fußballer 2020 nahm Rúrik ein Jahr später an der RTL-Show „Let’s Dance” teil und gewann die Staffel. Seitdem ist der gebürtige Isländer aus der deutschen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Nun spielt er seine erste Hauptrolle - und das in einem deutschen Film.
Rúrik Gíslason wird Filmstar!
In „Eat Pray Bark – Therapie auf vier Pfoten” spielt Rúrik Gíslason den Hundetrainer Nodon, der für Hundebesitzer und ihre Vierbeiner Kurse in den Tiroler Bergen anbietet. Die Komödie ist ab dem 1. April bei Netflix zu sehen. Bereits zuvor hatte Rurik kleinere Auftritte in den Filmen „Eine Million Minuten” und „Wunderschöner”. Dem deutschen Publikum ist er spätestens seit seinem Sieg bei „Let’s Dance” vor fünf Jahren ein Begriff.
Die lange Zeit in Deutschland ist auch nicht völlig spurlos an dem 38-Jährigen vorbei gegangen. Im Junket zusammen mit Schauspielerin Alexandra Maria Lara, die in „Eat Pray Bark – Therapie auf vier Pfoten” die Hunde-hassende Politikerin Ursula spielt, verrät Rúrik im Gespräch mit RTL: „Natürlich bin ich ein bisschen deutsch geworden. Ich glaube sogar, ich habe sechs Lederhosen zu Hause.”
Sechs Lederhosen, mehr deutsch kann man wirklich kaum sein! Und auch seine Schauspielkollegin Alexandra Maria Lara attestiert ihm: „Du könntest als Deutscher durchgehen.”
Das liebt „Let’s Dance”-Star Rúrik Gíslason an Deutschland
Einmal auf das Thema Deutschland angesprochen, gerät der ehemalige Sportler regelrecht ins Schwärmen: „Ich bekomme so viel Liebe in Deutschland und ich weiß nicht warum. Es ist sehr berührend.”
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Auch über die Deutschen verliert er in dem Interview nur liebevolle Worte und nimmt sie sogar in Schutz. Er höre nämlich manchmal, dass die Deutschen nicht so positiv seien, sondern eher negativ. Ein Eindruck, denn er überhaupt nicht teilt: „Ich finde die Deutschen sehr positiv und nett.” Und er wisse es auch sehr zu schätzen, dass man hier sein Privatleben so respektiere.
Das klingt ja fast zu schön, um wahr zu sein! Ist es auch, denn einen Kritikpunkt fällt Rurik dann doch in Bezug auf Deutschland ein: Er würde sich mehr gesundes Essen an Tankstellen wünschen.

Na, wenn das alles ist - schön, dass es dir in Deutschland so gut gefällt, lieber Rurik!


