Der Kultfilm kam vor 30 Jahren in die KinosVom Oscar bis zur Ohrfeige: Das wurde aus den „Independence Day“-Stars

Wir zeigen euch, was die Alien-Jäger heute machen!
Vor 30 Jahren begeisterte „Independence Day“ Millionen Kinofans mit einer spektakulären Alien-Invasion und jeder Menge Hollywood-Stars. Doch was machen Will Smith, Jeff Goldblum und Co. heute? Wir blicken auf die Karrieren der Kult-Besetzung – und zeigen euch am amerikanischen Unabhängigkeitstag, was aus ihnen geworden ist.
Hollywood-Karrieren, Oscar-Gold und Kultrollen
Als Roland Emmerichs Science-Fiction-Spektakel am 3. Juli 1996 in die Kinos kam, ahnte wohl niemand, dass „Independence Day“ einmal zu den größten Blockbustern der Filmgeschichte zählen würde. Mehr als 817 Millionen Dollar spielte der Film weltweit ein und machte zahlreiche Darsteller endgültig zu Superstars. Im US-Magazin Hollywood Reporter sind einige der Schauspieler mit ihren Karrieren aufgeführt.
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Will Smith als Captain Steven Hiller
Allen voran Will Smith. Mit seiner Rolle als Kampfpilot Steven Hiller gelang ihm der endgültige Durchbruch als Hollywood-Star. Zuvor machte er als TV-Star in der Kultserie „Der Prinz von Bel-Air” Furore. Nach „Independence Day” folgten Welterfolge wie „Men in Black“, „Ali“, „Das Streben nach Glück“, „I Am Legend“ und „Aladdin“. 2022 gewann Smith für „King Richard“ sogar den Oscar als bester Hauptdarsteller. Überschattet wurde der Abend allerdings von der Ohrfeige gegen Moderator Chris Rock, für die Smith zehn Jahre lang von den Oscar-Verleihungen ausgeschlossen wurde. Zuletzt meldete er sich auch musikalisch zurück und veröffentlichte erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder ein Album.

Bill Pullman als Präsident Whitmore
Auch Bill Pullman bleibt bis heute ein gefragter Schauspieler. Seine Rede als US-Präsident Thomas Whitmore gehört längst zu den berühmtesten Filmansprachen aller Zeiten. Neben „Independence Day“ spielte er unter anderem in „Casper”, „Lost Highway“, „The Equalizer“ und mehrere Jahre die Hauptrolle in der Erfolgsserie „The Sinner“. 2027 kehrt er außerdem für den neuen „Spaceballs“-Film zurück. Gelegentlich ist Pullman auch auf der Theaterbühne zu sehen. So spielte er im Frühling 2019 im „The Old Vic”-Theater in London die Hauptrolle in „Alle meine Söhne”, einem Stück von Arthur Miller. Und schrieb danach noch gut gelaunt Autogramme für Fans.


Jeff Goldblum als David Levinson
Jeff Goldblum war schon vor „Independence Day“ dank „Jurassic Park“ ein Star. Danach folgten weitere „Jurassic“-Filme, Marvel-Hits wie „Thor: Ragnarok“ und zuletzt die Musical-Verfilmungen „Wicked“ und „Wicked: For Good“. Neben seiner Schauspielkarriere begeistert Goldblum inzwischen auch als Jazzmusiker und tritt regelmäßig mit seiner eigenen Band auf.


Judd Hirsch als Julius Levinson
Judd Hirsch, der den Vater von Jeff Goldblums Figur spielte, steht mit inzwischen über 90 Jahren noch immer regelmäßig vor der Kamera. Für Steven Spielbergs „Die Fabelmans“ wurde er sogar erneut für einen Oscar nominiert.

Vivica A. Fox as Jasmine
Vivica A. Fox, im Film die Freundin von Will Smiths Figur, etablierte sich nach „Independence Day“ mit Filmen wie „Set It Off“ und Quentin Tarantinos „Kill Bill“. Heute gehört sie zu den bekanntesten Gesichtern zahlreicher US-Fernsehfilme.

Mary McDonnell als First Lady Marilyn Whitmore
Für Mary McDonnell folgten Serienerfolge wie „Battlestar Galactica“, „Major Crimes“ und zuletzt „Der Untergang des Hauses Usher“. Außerdem wird sie schon bald im Marvel-Universum zu sehen sein.

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Margaret Colin als Pressesprecherin Constance Spano
Margaret Colin, die im Film die Pressesprecherin des Weißen Hauses spielte, machte sich unter anderem als Blairs Mutter in der Erfolgsserie „Gossip Girl“ einen Namen. Bis heute steht sie regelmäßig auf Theaterbühnen und vor der Kamera.

Auch drei Jahrzehnte nach seiner Premiere zählt „Independence Day“ für viele Fans zu den größten Science-Fiction-Klassikern überhaupt. Die spektakulären Spezialeffekte, die ikonischen Figuren und nicht zuletzt die legendäre Rede von Präsident Whitmore machen den Film bis heute zu einem festen Bestandteil vieler Kino- und Fernsehabende.
Verwendete Quellen: Hollywood Reporter


