Sie erlebt gerade den Albtraum aller ElternCindy Crawford nach Tod ihres Sohnes „erschüttert”
Für Cindy Crawford ist der schlimmste Albtraum einer Mutter wahr geworden.
Ihr einziger Sohn stirbt mit gerade einmal 27 Jahren in einer Reha-Einrichtung. Jetzt berichten Menschen aus dem Umfeld der Familie, wie schwer der Verlust das Supermodel trifft – nur wenige Monate zuvor hatte Cindy ihren Sohn noch öffentlich für seinen Kampf gegen die Sucht gefeiert.
Cindy Crawford soll nach Presleys Tod „erschüttert“ sein
Wie verkraftet eine Mutter einen solchen Verlust? Cindy Crawford (60) trauert um ihren einzigen Sohn Presley Gerber. Das Male-Model stirbt am 20. September im Alter von nur 27 Jahren in einer Reha-Einrichtung im kalifornischen Santa Monica. Seine offizielle Todesursache steht nach Angaben der zuständigen Gerichtsmedizin noch nicht fest.
Wie sehr Presleys Tod seine Mutter trifft, schildern jetzt zwei anonyme Quellen im „Page Six“-Interview. „Cindy ist untröstlich. Sie ist absolut erschüttert“, sagt eine davon. Das Geschehene sei der „schlimmste Albtraum aller Eltern“. Noch immer versuche die Familie zu begreifen, was passiert ist.
Die andere Quelle betont demnach, wie eng sich Cindy und Presley gestanden hätten. Die Nähe, die die Familie öffentlich gezeigt habe, sei keineswegs nur für Kameras und soziale Medien inszeniert worden. Auch Presley und seine jüngere Schwester Kaia Gerber (25) sollen eine besonders enge Beziehung gehabt haben.
Die Familie selbst hat sich zu diesen Schilderungen bislang nicht öffentlich geäußert. Nach Presleys Tod bat ein Sprecher lediglich um „Privatsphäre in dieser sehr schwierigen und schmerzhaften Zeit“, zitiert Page Six.
Presley suchte offenbar kurz vor seinem Tod erneut Hilfe
Besonders tragisch: Presley soll sich erst kurz vor seinem Tod freiwillig in Behandlung begeben haben. Am Morgen des 20. September werden Polizei und Rettungskräfte zu der Reha-Einrichtung in Santa Monica gerufen. Bei dem Einsatz soll es sich um einen möglichen Drogen-Notfall und einen Herzstillstand gehandelt haben. Presley wird noch vor Ort für tot erklärt. Eine Überdosis wird vermutet, offiziell bestätigt ist sie bislang jedoch nicht: Die Gerichtsmedizin habe weitere Untersuchungen angeordnet, bevor Todesursache und Todesart festgelegt werden können.
Presley hatte selbst über Jahre offen über seine Suchtprobleme und seine psychische Gesundheit gesprochen. Unter anderem thematisierte er seine Abhängigkeit von Opioiden sowie Depressionen.
Hier findet ihr Hilfe in schwierigen Situationen

Solltet ihr selbst von Suizidgedanken betroffen sein, sucht euch bitte umgehend Hilfe. Versucht, mit anderen Menschen darüber zu sprechen! Das können Freunde oder Verwandte sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, anonym mit anderen Menschen über eure Gedanken zu sprechen. Das geht telefonisch, im Chat, per Mail oder persönlich.
Wenn ihr schnell Hilfe braucht, dann findet ihr unter der kostenlosen Telefon-Hotline 0800 – 1110111 oder 0800 – 1110222 Menschen, die euch Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.
Noch im März schrieb Cindy ihrem Sohn: „Du bist ein Kämpfer!“
Dass Cindy Crawford ihren Sohn bei seinem Kampf unterstützte, zeigte sie noch wenige Monate vor seinem Tod öffentlich. Im März berichtet Presley auf Instagram von einer Reise nach Mexiko, während der er an seiner Abstinenz arbeitete und sich einer Behandlung mit Ibogaine unterzog. Wie Page Six erklärt, handelt es sich dabei um eine psychoaktive Substanz, die aus der Wurzelrinde der afrikanischen Iboga-Pflanze gewonnen und teilweise im Zusammenhang mit der Behandlung von Suchterkrankungen eingesetzt wird.
Cindy Crawford reagierte auf den Beitrag mit bewegenden Worten: „Du bist ein Kämpfer! Geh durchs Feuer, um dich selbst zu finden. Ich bin so stolz!“
Auch Schwester Kaia und Vater Rande reagierten mit liebevollen und unterstützenden Worten unter dem Beitrag: „Ich bin so stolz auf dich und deinen Mut. Sich den schwierigen Dingen zu stellen, erfordert echte Stärke, und zu sehen, wie du wieder zu dir selbst findest, bedeutet mir alles. Ich liebe dich so sehr”, schrieb Rande Gerber. Kaia Geber schrieb: „Das ist mein Bruder – ich bin so verdammt stolz auf ihn.”
Jetzt müssen Cindy Crawford, Rande und Kaia Gerber ohne Presley weiterleben. Auch seinen Freundeskreis soll der Tod des 27-Jährigen schwer getroffen haben. „Der gesamte Freundeskreis ist am Boden zerstört“, berichtet eine Quelle laut Page Six.
Für seine Familie aber dürfte der Verlust kaum in Worte zu fassen sein: Noch vor wenigen Monaten feierte Cindy ihren Sohn dafür, dass er weiterkämpft. Jetzt trauert sie um ihn..
Verwendete Quellen: Page Six, Instagram/presleygerber


