„Bauer sucht Frau”-Star kämpft mit akuten Herzproblemen „Müssen davon ausgehen, dass es ein Infarkt war”

Das Herz ist ihre Schwachstelle.
„Bauer sucht Frau”-Star Stefanie Hausen lebt trotz ihres jungen Alters seit längerem mit der Angst vor einem Herzinfarkt. An den Weihnachtsfeiertagen meldete sich die 42-Jährige aus dem Krankenhaus mit beunruhigenden Nachrichten. Alles deutet darauf hin, dass sie einen Infarkt hatte.
Von „zerstörenden Schmerzen” übermannt
Familie und Fitness - bei Instagram lässt die Landwirtin aus Bramstedtlund ihre Fans an ihrem aktiven Alltag teilhaben. Doch dann das: Die „Bauer sucht Frau”-Kandidatin aus dem Jahr 2023 (hier auf RTL+ streamen) meldet sich in einem Video aus dem Krankenhaus. „Schöne Bescherung, mich haben am Tag vor Weihnachten plötzlich unfassbar zerstörende Schmerzen übermannt”, schildert sie. Wer die alleinerziehende Mutter kenne, wisse, dass sie kein bisschen schmerzempfindlich sei, aber Stefanie hat seit Jahren eine Herzdiagnose. Bereits vor zwei Jahren hatte sie aus vorsorglichen Gründen eine Herzkatheter-Untersuchung.
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Um sich über die Feiertage keine Sorge machen zu müssen, ließ die 42-Jährige beim Arzt also lieber ein EKG machen. Danach ging alles Schlag auf Schlag: positiver Herzinfarkt-Schnelltest, Rettungswagen, Notaufnahme.
Im Krankenhaus fühlte sich Stefanie Hausen aber alles andere als gut aufgehoben. Keiner habe sie über ihre Lage aufgeklärt. „Irgendwann hieß es, der Kardiologe will einen invasiven Eingriff vornehmen, aber besprochen hat er das mit mir nicht.” Schließlich verlässt sie gegen ärztlichen Rat die Klinik und wählt dafür die Notfall-Nummer ihres Kardiologen, bei dem sie sofort eine Untersuchung vereinbart.
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Stefanie Hausen muss in ein Herzkatheterlabor
Nach dem Besuch beim Arzt ihres Vertrauens meldet sich Stefanie nun mit einem Update. „Mein Besuch beim Kardiologen war sehr beruhigend für mich. Leider war keine Entzündung zu sehen, das heißt wir müssen doch davon ausgehen, dass das ein Infarkt war.” Anfang Januar müsse sie in ein Herzkatheterlabor, um zu sehen, was in ihren Gefäßen genau los ist. Die Beschwerden hätten zum Glück nachgelassen. Auch ihr Troponinwert, also der Wert, über den sich Durchblutungsstörungen am Herzen und selbst kleinste Infarkte nachweisen lassen, sei gesunken. „Das heißt, wir haben keine Akutphase aktuell”, informiert sie ihre Fans. Bis zur großen Untersuchung im Januar, über die sie dann auch ausführlich berichten will, wolle sie es zusammen mit ihrer Tochter ruhig angehen lassen und sich möglichst viele Pausen gönnen. (abl)






























