Pikanter E-Mail-Verlauf„Unangenehmer” Gefallen! Brisante Chats enthüllen neue Details rund um Prinzessin Mette-Marit und Jeffrey Epstein

Prinzessin Mette-Marit
Kronprinzessin Mette-Marit gerät wegen ihrer Beziehung zu Jeffrey Epstein weiter unter Druck
Abdullah Firas/ABACA

Prinzessin Mette-Marit (52) gerät erneut unter Druck!
Kurz nach ihrem klärenden Interview im norwegischen Fernsehen kommen neue Details über ihren Aufenthalt in Jeffrey Epsteins (†2019) Villa im Jahr 2013 ans Licht. Veröffentlichte Chats zeigen, wie der verurteilte Sexualstraftäter die Kronprinzessin zum Kontakt mit einer 17-Jährigen bewegen wollte. Zudem widersprechen die E-Mails der offiziellen Darstellung des Palastes.

Jeffrey Epstein setzte Prinzessin Mette-Marit unter Druck

Das Interview von Prinzessin Mette-Marit mit dem norwegischen Sender NRK sollte die Wogen eigentlich glätten. Doch anstatt die Situation zu beruhigen, entfachte eine neue Debatte rund um die Beziehung von Kronprinz Haakons (52) Ehefrau zu Jeffrey Epstein. Nun werden neue Einzelheiten bekannt, die Mette-Marits mehrtägigen Aufenthalt in der Residenz des verurteilten Sexualstraftäters aus einer anderen Perspektive zeigen. Der Sender TV 2 hat Chat-Protokolle veröffentlicht, die zeigen, wie massiv der Amerikaner die Prinzessin für sich instrumentalisieren wollte.

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Die vorliegenden Nachrichten dokumentieren ein hartnäckiges Hin und Her per E-Mail. Epstein versuchte demnach mehrfach, Mette-Marit zu einem Telefonat mit seiner angeblichen Patentochter zu bewegen. Die Kronprinzessin blockte zunächst ab und bezeichnete die Bitte als „peinlich” und sich selbst als „schüchtern”. Nachdem sie kurzzeitig signalisiert hatte, nach einem Strandbesuch den Mut aufbringen zu wollen, zog sie schließlich die Reißleine. „Jeffrey, ich werde sie nicht anrufen. Das ist mir unangenehm”, schrieb Mette-Marit und schlug stattdessen vor, dem Mädchen ein Geschenk zu basteln.

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Dabei ging es offenbar um die damals 17-jährige Tochter einer ehemaligen Partnerin Epsteins. Späteren Berichten zufolge soll der Unternehmer sogar erwogen haben, dieses Mädchen zu heiraten, um sein Vermögen steuerfrei an sie zu vererben. Ein Opfer Epsteins, das zur selben Zeit im Haus gewesen sein soll, bestätigte demnach gegenüber TV 2, dass die Kronprinzessin an jenem Morgen sehr still gewirkt und offensichtlich unter dem Druck der Situation gestanden habe.

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Widersprüche zur offiziellen Chronologie

Besonders schwer wiegt auch der Vorwurf der mangelnden Transparenz. Im jüngsten Interview mit dem Sender NRK betonte Mette-Marit, von Epstein getäuscht worden zu sein. Die nun veröffentlichten Daten zeigen jedoch eine direkte Koordination ihres Aufenthalts mit Epsteins persönlichem Stab entgegen ihrer Angabe, ein gemeinsamer Bekannter habe das Haus gemietet.

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Zudem gerät der zeitliche Ablauf ins Wanken. Der norwegische Palast gab lange Zeit an, der Kontakt sei 2013 abgebrochen worden. Die E-Mails belegen aber Treffen und Shoppingtouren in New York bis weit in den Sommer 2014 hinein. Damit hielt die Verbindung deutlich länger an als bisher offiziell kommuniziert.

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Auf die neuen Enthüllungen und die Fragen zum Verbleib des angebotenen Geschenks reagiert das Königshaus laut dem TV-Sender schmallippig. Man verweist lediglich auf das bereits geführte Interview und gibt keine weiteren Details bekannt. (spot on news/tma)

Verwendete Quellen: spot on news