Haakon verkürzt Reise, Lungenärzte besorgtPrinzessin Mette-Marits Zustand verschlechtert sich offenbar deutlich

Die Sorgen um Norwegens Kronprinzessin werden immer größer!
Seit Jahren kämpft Mette-Marit (52) gegen eine chronische Lungenkrankheit – nun berichten Experten von einer dramatischen Verschlechterung ihres Zustands. Offenbar steht die Prinzessin kurz vor einer Lungentransplantation. Für die Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) beginnt damit die schwierigste Phase ihres gesundheitlichen Kampfes.
Mette-Marits Lungenkrankheit schreitet weiter voran
Die Bilder gingen vielen Norwegern nahe: Bei öffentlichen Terminen war Kronprinzessin Mette-Marit zuletzt immer häufiger auf Sauerstoffunterstützung angewiesen. Vor allem bei ihrem jüngsten Auftritt zum Nationalfeiertag am 17. Mai war deutlich zu erkennen, wie stark die Krankheit sie belastet. Die 52-Jährige leidet seit Jahren an einer chronischen Lungenfibrose – einer unheilbaren Erkrankung, bei der gesundes Lungengewebe nach und nach vernarbt und die Atmung zunehmend erschwert. Aktuelle Berichte aus Norwegen lassen nun aufhorchen: Die Krankheit soll weiter voranschreiten.
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Besonders alarmierend sind Einschätzungen von Lungenexperten, die mit der norwegischen Zeitung VG gesprochen haben. „Wir haben gesehen, dass sie Sauerstoff benötigt und dass sie Pausen einlegen und Veranstaltungen verlassen muss. Das deutet darauf hin, dass sich die Krankheit weiterentwickelt und dass sie immer weniger Kraft und Atem hat”, so Lungenfacharzt Olav Kåre Refvem über Mette-Marits Gesundheitszustand. Die Entwicklung der Erkrankung spreche dafür, dass die verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten das Voranschreiten der unheilbaren Krankheit bislang nicht stoppen konnten. Sollte die Lungenfunktion weiter nachlassen, könnte langfristig eine Transplantation notwendig werden.
Auch Tomas Mikal Eagan, Professor und Chefarzt der Lungenabteilung des Haukeland-Universitätskrankenhauses, erklärte der norwegischen Zeitung: „Eine Lungentransplantation ist der letzte Ausweg.” Dieser Eingriff werde in besonders schweren Krankheitsstadien in Betracht gezogen, „wenn die Krankheit so weit fortgeschritten ist, dass die Lebenserwartung unabhängig von der medizinischen Behandlung gering ist”.
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Norwegische Königsfamilie in großer Sorge
Bereits Ende 2025 hatte das norwegische Königshaus bestätigt, dass konkrete Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation eingeleitet wurden. Mette-Marits Ärzte prüften verschiedene Szenarien, hieß es.
Kronprinz Haakon machte zuletzt keinen Hehl aus seiner Sorge. In selten offenen Worten erklärte er gegenüber norwegischen Medien, dass sich der Zustand seiner Frau in jüngster Zeit „deutlich verschlechtert“ habe. Sogar eine offizielle Auslandsreise nach Japan verkürzte der Thronfolger, um schneller zu seiner Familie zurückkehren zu können.
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Für Mette-Marit bedeutet die Erkrankung längst massive Einschränkungen im Alltag. Öffentliche Termine müssen kurzfristig abgesagt werden, Ruhephasen und medizinische Betreuung bestimmen zunehmend ihren Tagesablauf. Experten erklären, dass Patienten mit fortgeschrittener Lungenfibrose häufig unter Atemnot, Erschöpfung und einem erheblichen Sauerstoffmangel leiden.

Trotz aller Sorgen zeigt sich die Kronprinzessin weiterhin kämpferisch. Immer wieder nimmt sie, wenn es ihre Gesundheit zulässt, royale Verpflichtungen wahr. Doch die jüngsten Einschätzungen der Fachärzte machen deutlich: Der Weg wird für Mette-Marit nicht leichter. Die Hoffnung ruht nun darauf, dass die medizinischen Maßnahmen den Krankheitsverlauf möglichst lange stabilisieren können – und dass die Kronprinzessin die Kraft findet, ihren schweren Kampf weiterzuführen.
Verwendete Quellen: VG, Bunte


