Mehrfach Besuch im Gefängnis!Bekommt Marius Borg Høiby eine Sonderbehandlung?

Extrawurst für Marius Borg Høiby?
Der Sohn von Prinzessin Mette-Marit (52) steht aktuell wegen 38 Anklagepunkten vor Gericht, darunter Vergewaltigungsvorwürfe, Körperverletzung und Drogenbesitz. Weil er kurz vor Prozessbeginn erneut festgenommen wurde, befindet sich der 29-Jährige bereits in U-Haft. Und im Gefängnis bekam Marius innerhalb von einer Woche bereits zweimal Besuch von seiner Familie.
Zweimal Besuch innerhalb einer Woche
Es herrscht große Aufregung in Norwegen wegen des wiederholten Besuchs für Marius Borg Høiby. Denn viele vermuten, dass es eine Sonderbehandlung für den prominenten Häftling gibt. Zunächst hatten ihm Mette-Marit und Kronprinz Haakon gemeinsam einen Besuch abgestattet, wenig später besuchte Haakon seinen Stiefsohn dann noch einmal allein.
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Gelten für den ältesten Sohn der norwegischen Königsfamilie also Sonderregelungen? Diese Frage stehe zumindest im öffentlichen Diskurs im Raum, wie „Bild” berichtet.
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Verantwortliche weisen Vorwürfe zurück
Der Leiter des Gefängnisses, Nils Leyell Finstad, erklärte „dass keine Sonderbehandlung stattfinde”, wie „VG” berichtet. Weiter heißt es, dass laut Finstad ein wöchentlicher Besuch zwar üblich, aber nicht unbedingt so gehandhabt werden müsse. Es komme auf die individuelle Situation des Häftlings an, ob mehr Besuche möglich seien. „ Ich unterliege einer gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht, möchte aber dennoch sagen, dass die Angehörigen hier ganz klar zum Ausdruck gebracht haben, dass sie keine Sonderbehandlung wünschen und diese auch nicht erhalten haben”, sagt Gefängnisdirektor Nils Leyell Finstad im VG-Interview.
Høiby soll vor wenigen Tagen einen „schweren Zusammenbruch” während der Gerichtsverhandlung erlitten haben. (sbo)
Verwendete Quellen: VG, Stern, Bild
































