Fake-News auf Facebook löst Chaos ausBee-Gees-Star für tot erklärt! Fans in Schockstarre

„Stayin‘ Alive“ heißt einer der größten Hits der Bee Gees. Doch nun macht im Netz die Todesmeldung des einzigen noch lebenden Bandmitglieds Barry Gibb die Runde. Dabei ist dieser - getreu dem Songtitel - noch sehr lebendig.
Mit einer Falschmeldung zum Tod des letzten überlebenden Bee-Gees-Mitglieds Barry Gibb hat eine inzwischen abgeschaltete Facebook-Seite für Aufregung im Internet und Bestürzung bei den Fans der Band gesorgt. Die Seite „R.I.P. Barry Gibb“ verkündete fälschlicherweise den Tod des 79-jährigen Sängers, dessen markante Falsettstimme die größten Hits der Band prägte. Nutzer, die auf die Seite klickten, fanden dort einen detaillierten, aber völlig falschen Bericht vor, in dem behauptet wurde, die Musik-Ikone sei verstorben. Innerhalb kürzester Zeit sammelte „R.I.P. Barry Gibb“ fast eine Million Likes und die Todesmeldung ging viral.
Auch nach Löschung der Hauptseite spuckte die Google-Suche nach Barry Gibb im Anschluss weiterhin zahlreiche Beiträge wie „Eilmeldung: Familie trauert um Barry Gibb“ aus. Bei einigen der Fake-Meldungen wurden durch Künstliche Intelligenz erstellte Fotos benutzt, die den Sänger in einem Krankenhausbett oder sogar in einem Sarg zeigten.

Das rief nun die Familie des Musikers auf den Plan, die dem US-Portal „TMZ“ gegenüber bestätigte, dass sich der „Stayin‘ Alive“-Sänger bester Gesundheit erfreue und „glücklich“ in seinem Haus in Miami lebe.
Gibb gründete die legendären Bee Gees in den 50er-Jahren gemeinsam mit seinen Brüdern Maurice und Robin in Großbritannien. Mit Songs wie „How Deep Is Your Love“, „Nights On Broadway“ und „Stayin‘ Alive“ feierte die Band Welterfolge. Barry Gibb ist der letzte noch lebende Bruder. Maurice Gibb starb bereits im Jahr 2003, Robin Gibb 2012.
Barry Gibb ist nicht der erste Prominente, der von solchen Falschmeldungen betroffen ist: Auch Justin Bieber, Tom Hanks und Jon Bon Jovi wurden bereits aufsehenerregend für tot erklärt.
Verwendete Quellen: csp/dpa


