„Hitler war ein guter Mann” MMA-Star Bryce Mitchell mit schlimmer Nazi-Verfehlung

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Bryce Mitchell ist MMA-Kämpfer in der UFC

Bei dieser Aussage stellen sich sämtliche Nackenhaare auf!
Bryce Mitchell (30), MMA-Kämpfer in der US-Profi-Liga UFC, hat in einem Podcast Horror-Aussagen über Nazi-Diktator Adolf Hitler und die Judenverfolgung getätigt. Besonders irre: Er muss keine Strafen dafür fürchten.

„Mit Hitler würde ich gerne Angeln gehen”

Mitchell tritt in der Gewichtsklasse Federgewicht der UFC an - gehört damit zu den besten Käfig-Kloppern der Welt. Den neuesten Verfehlungen zu urteilen, hat er wohl den ein oder anderen Schlag zu viel auf den Kopf bekommen. In der ersten Folge seines ArkanSanity-Podcasts lobt der MMA-Kämpfer Adolf Hitler.

Mitchell: „Nach meinen Recherchen, war Hitler ein guter Mann. Ich bin nicht von der Schulbildung geblendet. Ich verstehe, warum Elon Musk den Nazi-Gruß verwendet hat.”

Weiter sagt er: „Bevor Hitler angefangen hatte, Meth zu nehmen, wäre ich gerne mit ihm Fischen gegangen. Er hat für sein Land gekämpft. Er wollte es von den habgierigen Juden befreien, die sein Land zerstörten und alle zu Schwulen machten. Sie machten die Kinder schwul! Die erste Trans-OP fand in Deutschland statt, bevor Hitler an die Macht kam.” Eine Strafe muss Mitchell für die irren Aussagen nicht fürchten!

UFC-Boss plädiert auf freie Meinung!

Wenige Stunden nach den Grusel-Sätzen, saß UFC-Boss Dana White in Saudi-Arabien bei einer Pressekonferenz. Natürlich wurde er auch von den Medienvertretern zu den Mitchell-Aussagen befragt.

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Seine Antwort: „Ich habe in meiner Karriere schon viel Quatsch gehört, das was Mitchell gesagt hatte toppt aber alles! Wir reden hier über Hitler, er ist verantwortlich für den Tod von sechs Millionen Juden. Er wollte ein ganzes Volk auslöschen. Hitler war einer der schlimmsten und bösesten Menschen, der je auf dieser Erde gelaufen ist. Und jeder, der das in Frage stellt, ist ein Vollidiot!”

ABER: Im selben Atemzug sagte der UFC-Boss auch, dass Mitchell keinerlei Strafen zu erwarten hätte: „Wir Leben in einem Land, in der freie Meinungsäußerung praktiziert wird. An jeden, der jetzt Bryce Mitchell hasst: Vielleicht wird er ja beim nächsten Kampf vermöbelt!”