Kuriose Strafe für Carlos Sainz jr. Formel-1-Star wegen Magen-Darm-Problemen zu spät bei der Hymne - das blüht ihm jetzt

Carlos Sainz Jr. beim GP aus China am 23. März 2025.
Carlos Sainz jr. fährt seit 2025 für Williams Racing.
IMAGO / NurPhoto

Auch Unwohlsein schützt nicht vor der Geldstrafe!
Das musste Carlos Sainz beim Großen Preis von Japan schmerzlich erfahren. Der Formel-1-Star kam zu spät zur Nationalhymne - aus einem dringenden Grund.

Sainz wegen Magen-Darm-Problemen zu spät bei der Hymne

Schmerzliche Erfahrung für Carlos Sainz jr.: Der Williams-Pilot kämpfte vor dem GP in Suzuka mit Magen-Darm-Problemen. Der Spanier schaffte es dadurch nicht rechtzeitig zur Nationalhymne in die Startaufstellung und wurde prompt mit einer Geldstrafe von 20.000 Euro bestraft.

Die FIA, der Automobilweltverband, ließ verlauten, dass sie Sainz’ Gesundheitszustand bei der Festlegung der Strafe berücksichtigt habe – normalerweise könnte es bei einem solchen Fauxpas bis zu 60.000 Euro kosten.

Respekt vor der Nationalhymne habe oberste Priorität

Der Gesundheitsdienstleister Med-Ex bestätigte, dass Sainz gesundheitlich angeschlagen war und sich mit Medikamenten gegen seine Beschwerden zur Wehr setzte. Wie lange genau der Spanier zu spät kam, blieb jedoch im Urteil der FIA ein Geheimnis.

Die FIA betonte, dass der Respekt vor der Nationalhymne oberste Priorität habe. Die Fahrer müssten „alle Eventualitäten berücksichtigen“, um sicherzustellen, dass sie rechtzeitig zur Hymne vor Ort sind.

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Die gute Nachricht für Sainz: Die Geldstrafe wurde zur Hälfte zur Bewährung ausgesetzt, solange er in den nächsten zwölf Monaten nicht erneut zu spät erscheint.

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Sportlich läuft es für den 30-Jährigen auch nicht gerade rund. In den ersten drei Rennen der Saison hat er gerade mal einen Punkt gesammelt. Bisher ist sein Williams nicht konkurrenzfähig. Ende der vergangenen Saison hatte er sein Ferrari-Cockpit an Lewis Hamilton verloren. (nie/mit sid)