Bangen nach der Krebs-OPZwischen Tüll und Tränen: Für Uwe Herrmann wird der Arztbesuch zur Nervenprobe
Wie geht es weiter mit dem Krebs?
Nach seiner schweren Krebs-Operation steht für Uwe Herrmann der nächste wichtige Termin an. Der Brautmoden-Experte fährt zur plastischen Chirurgie – und dort entscheidet sich, wie es für ihn gesundheitlich weitergeht. Die wichtigste Frage: Hat der aggressive Hautkrebs gestreut oder nicht?
Die Folgen der Operation sind deutlich sichtbar. Ein zunächst harmlos wirkender Hautknubbel hat eine große Narbe hinterlassen. Doch noch viel schwerer wiegt für Uwe die Unsicherheit vor dem Arztgespräch. Besonders belastet ihn der Gedanke daran, wie er mögliche schlechte Nachrichten seinem Sohn Philipp erklären soll. Trotzdem muss er diesen Weg alleine gehen.
Endlich die erlösende Nachricht
Dann endlich die erste große Erleichterung: Die Gewebeproben geben zunächst Entwarnung. Der Krebs konnte vollständig entfernt werden, weitere Metastasen wurden nicht festgestellt. Trotzdem bleibt Uwe weiterhin Risikopatient. Denn auch eine erfolgreiche Behandlung bietet keine Garantie, dass die Krankheit nicht irgendwann zurückkehrt.
Uwe Herrmann kann wieder nach vorne blicken
Nach den guten Nachrichten empfiehlt ihm der Arzt sogar, zur Feier des Tages ein Glas Sekt zu trinken. Doch Uwe entscheidet sich lieber für ein großes Stück Sahnetorte. Und tatsächlich scheint die Erleichterung neue Kräfte freizusetzen: Bereits wenige Wochen später steckt der Modemacher wieder voller Energie und spricht begeistert über neue Kollektionen für sein Brautmodengeschäft.
Besonders bewegt hat ihn in dieser schwierigen Zeit die große Anteilnahme seiner Fans.
Im Weißen Gewölbe geht es langsam wieder aufwärts. Wie emotional und belastend Uwes schwerste Zeit wirklich war, zeigt „Zwischen Tüll und Tränen“ in voller Länge auf RTL+.




