Tränen beim großen BrautmomentPeggy ist erleichtert: Dank „Zwischen Tüll und Tränen” hat sie endlich ihr Kleid für den Hochzeitsantrag gefunden
Erst Skepsis, dann pure Erleichterung. Bei „Zwischen Tüll und Tränen“ entdeckt Peggy Jerofke den Look für ihre Hochzeit mit Steff Jerkel.
Doch ihr Traumkleid muss aus vielen Einzelideen erst noch entstehen. Als Designerin Anne Wolf den edlen Seidenstoff präsentiert, kann Mama Monika die Freudentränen nicht zurückhalten. Bei „Zwischen Tüll und Tränen“ kommt die Promi-Braut ihrem Traumkleid damit endlich entscheidend näher.
Peggy Jerofke will klassisch, sexy und nicht verspielt heiraten

Die Richtung steht schon zu Beginn der Beratung in Sineu fest. Der Hochzeitslook soll klassisch wirken, ihre Schultern zeigen und den Rücken sexy betonen. Gleichzeitig möchte Peggy sich nicht zu nackt fühlen. Eine edle Elfen-Optik mit großem Wow-Effekt trifft ihre Vorstellung deutlich besser als verspielte Details.
Nur hängt dieses Kleid noch nicht fertig im Atelier. Anne fordert deshalb Peggys Vorstellungskraft. Aus 30 Mustern, verschiedenen Stoffen und Rockteilen soll ein neues Einzelstück entstehen. Die Braut muss sich ausmalen, wie alle Elemente später gemeinsam wirken.
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Trotz ihrer anfänglichen Skepsis spürt Peggy schnell Vertrauen. „Ich fühle mich hier super gut aufgehoben“, sagt sie zu Anne. Wenig später legt sie sich fast schon fest. „Ich denke, dass du mich zum Altar begleiten wirst.“
Der Seidenlook bringt endlich den Wow-Effekt
Der entscheidende Moment kommt mit einem eleganten Seidenkleid. Freie Schultern, ein aufregender Rücken und trotzdem genug Stoff an den richtigen Stellen. Genau diese Balance hat Peggy gesucht. Mama Monika reagiert sofort und weint vor Freude.
Anne entwickelt den finalen Schnitt gemeinsam mit der Braut weiter. Stoffe und Rockformen mehrerer Modelle liefern die Grundlage, aus der am Ende die Maßanfertigung entsteht. Für das fertige Kleid fällt die Wahl auf edlen Seidensatin.
Beim Schleier hört Peggy auf ihr Gefühl
Auch der Schleier bekommt eine Chance. Beim Blick in den Spiegel merkt Peggy jedoch schnell, dass sie sich ohne wohler fühlt. Das Brautgefühl bleibt trotzdem. Für sie zählt nicht, möglichst viele Varianten anzuprobieren, sondern der eine Entwurf, der sich sofort richtig anfühlt.
Damit ist Peggys Hochzeitskleid zwar noch nicht genäht, aber endlich gefunden. Sie vertraut Anne spontan den Auftrag an. Nun entsteht das Einzelstück, in dem sie Steff Jerkel das Jawort geben will.
Verwendete Quellen: VOX


































