Sicherheitsrisiko beim SmartphoneDiese Nutzer sollten jetzt über ein neues Handy nachdenken!

Social Media sind die dominante Freizeitbeschäftigung vieler Kinder und Jugendlicher, doch laut Ifo-Umfrage sind TikTok und Co. einer großen Mehrheit in Deutschland suspekt. (Symbolbild)
Apps, die wohl nahezu jeder auf seinem Smartphone hat und die auch anfällig sein können.
Jens Büttner/dpa

Android-Nutzer aufgepasst!
Sicherheit ist auch bei Smartphones das höchste Gut, Fotos oder andere Dateien wollen wir geschützt und gesichert wissen. Doch genau das ist bei vielen Handys, die das Android-Betriebssystem nutzen, nicht mehr der Fall. Worauf ihr jetzt achten müsst!

Vorsicht bei älteren Android-Versionen

Denn: Tatsächlich bekommen über 40 Prozent aller Android-Smartphones keine Sicherheitsupdates mehr. Laut einer aktuellen Google-Auswertung besitzen nur noch die Geräte mit den Versionen Android 13, 14, 15 oder 16 die wichtigen Sicherheitsmaßnahmen. Geräte mit der Version 12 sind bereits aus dem Support gefallen.

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Damit sind laut dem US-Magazin „Forbes” mehr als 40 Prozent aller Android-Smartphones, also über eine Milliarde Geräte, dauerhaft ungeschützt gegenüber neuen Malware- und Spyware-Angriffen. Samsung hat inzwischen still die Sicherheitsupdates für die Galaxy-S21-Reihe (S21, S21+, S21 Ultra) eingestellt. – diese beliebten Modelle tauchen nicht mehr auf der Update-Liste auf und gelten laut damit als zunehmend riskant im Alltag.

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Diese Android-Modelle sind jetzt besonders gefährdet

Problem: Android 16 läuft erst auf 7,5 Prozent der Geräte, Android 15 auf 19,3 Prozent, Android 14 auf 17,9 Prozent und Android 13 auf 13,9 Prozent – zusammen knapp 58 Prozent mit aktivem Support. Doch wer nicht mindestens Android 13 auf seinem Smartphone hat, sollte sich gedanklich mit einem neuen Gerät befassen.

Zwar verweist Google darauf, dass das bereits eingebaute Schutzprogramm „Play Protect” bis Android 7 bereitsteht. Dennoch sind technische Lücken nicht ausgeschlossen. Welche Android-Version euer Smartphone nutzt, könnt ihr in den Einstellungen herausfinden. (tli)

Verwendete Quellen: chip.de