Zwischen Homeoffice und GästeeckeCorinna verwandelt ihr Gästezimmer in ein Büro – doch so richtig kann die Umgestaltung nicht überzeugen
Mit der Wandfarbe sorgt Corinna für Staunen! Obwohl Corinna hat zuvor mehrfach betont, kein Fan von Farbe zu sein, zieht aber zum Finale von „Guidos Deko Queen“ ausgerechnet eine grüne Wand zum knallroten Eyecatcher bei ihr ein. Doch auf die farbige Überraschung folgt auch jede Menge Kritik.
Hier steckt ganz viel Corinna drin
Mit 2.500 Euro Dekogeld setzt Corinna das Wochenmotto „It’s me again – wage den Neustart in deinen vier Wänden!“ um. Ihre Variante: „Neue Weiblichkeit im Büro“. Dabei soll der Raum gleich zwei Aufgaben erfüllen: Platz zum Arbeiten bieten und weiterhin Gäste beherbergen.
Guidos Eyecatcher, ein knallroter Schreibtischstuhl, inspiriert sie zu einer neuen Büro-Ecke. „Da freue ich mich aufs Homeoffice“, erklärt Corinna bei der Präsentation. Florale Muster, Pflanzen und eine dekorative Statue sollen vor allem ihre Persönlichkeit widerspiegeln. Besonders stolz zeigt sie sich auf eine Kommode mit Blumenmotiven. Auch eine kleine Ecke für Gäste bleibt erhalten. Für Corinna passt das Gesamtbild: „Das ist so, wie ich mich hier wohlfühle.“

Guido hätte den Schreibtisch lieber „am Licht”
Guido Maria Kretschmer freut sich über Corinnas neuen Homeoffice-Platz. Die Gestaltung erinnert den Modeschöpfer allerdings auch ein wenig an ein Jugendzimmer. Vor allem das Holz an den Wänden und der Zimmerdecke trägt für ihn zur Unruhe im Raum bei. „Ich hätte das nicht so unruhig gemacht“, sagt Guido.
Seine Idee: statt Schlafsessel ein Sofa und den Schreibtisch näher am Licht. hätte einiges zur Gemütlichkeit beigetragen. Corinnas Bereitschaft, etwas Neues zu wagen, rechnet er ihr trotzdem hoch an. Er findet es „toll, dass sie farblich so mutig ist“.
Die Konkurrenz stört sich am dunklen Gesamtbild
Auch die Mitstreiterinnen und Mitstreiter sehen leider nicht nur gelungene Veränderungen. Die grüne Wand, rote Akzente und die vielen unterschiedlichen Holztöne wirken ihnen zu durcheinander. Dazu kommen Kommoden in verschiedenen Stilrichtungen und ein silberner Kleiderständer. Einige hätten sich vor allem gewünscht, dass Corinna die Holzpaneele hell gestrichen hätte.
Beim Thema „Weiblichkeit” gehen die Meinungen ebenfalls auseinander: Während die persönlichen Details Lob bekommen, lautet ein anderes Urteil: „Weiblichkeit? Ich spüre es nicht.“
Verwendete Quellen: VOX


































