Ein Volltreffer nach dem nächstenFirst Dates: Calvin und Jenny entdecken eine Gemeinsamkeit nach der anderen
Schicksal oder Zufall? Calvin und Jenny verstehen sich sofort
Calvin (26) und Jenny (22) entdecken bei „First Dates“ eine Gemeinsamkeit nach der anderen. Die Chemie stimmt sofort – und das Date entwickelt sich vielversprechend.
So viele Treffer können kein Zufall sein

Im „First Dates“-Restaurant von Roland Trettl treffen Singles aller Altersklassen zum ersten Mal aufeinander – und finden vielleicht sogar ihren Traumpartner. Calvin (26) und Jenny (22) kommen beide aus Berlin und stellen schon nach kurzer Zeit verblüffend viele Gemeinsamkeiten fest. Beide lieben Fantasy, beide sind seit exakt zwei Jahren Single und verstehen sich auf Anhieb. Ist das noch Zufall oder schon Schicksal? Fest steht: Die beiden erleben ein rundum gelungenes Date.
Diese Singles hoffen ebenfalls auf ihr großes Glück

Mareike (28) aus Emden hat nach neun Jahren als Single langsam genug vom Alleinsein. Timo (27) scheint eigentlich genau ihr Typ zu sein – wäre da nicht seine große Schüchternheit. Doch plötzlich passiert etwas Unerwartetes: Der Garten- und Landschaftsgärtner taut auf, verteilt Komplimente und sucht immer häufiger die Nähe seiner Date-Partnerin. Entwickelt sich hier mehr als nur ein nettes Gespräch?
Beim Kennenlernen mit Sebastian (30) tritt Angelo (35) zunächst ins Fettnäpfchen: Er schätzt sein Blind Date spontan rund fünf Jahre älter, als es tatsächlich ist. Ein Fehlstart mit Folgen? Keineswegs. Der Bahnmitarbeiter aus dem Stellwerk nimmt es mit Humor und lenkt das Date schnell wieder in die richtige Richtung. Zwischen den beiden fliegen Komplimente hin und her – und die Stimmung wird zunehmend flirtig.
Daniel (29) und Elisa (34) bringen gemeinsam fünf Kinder mit. Der Krankenpfleger ist Vater von drei Kindern, die Soldatin von zwei. Beide wissen aus eigener Erfahrung, welche Herausforderungen das Leben als alleinerziehender Elternteil mit sich bringt. Die Voraussetzungen für Verständnis und gemeinsame Gesprächsthemen sind also bestens. Jetzt fehlt nur noch eines: dass sich aus Sympathie auch echte Gefühle entwickeln.

































