Sie hat selbst schon gewonnenCharlotte Engelhardt verrät ihren Favoriten bei „Die Verräter – Vertraue niemandem!”

Charlotte Engelhardt weiß, wie man „Die Verräter” gewinnt!
Schließlich holte sie sich im vergangenen Jahr selbst den Sieg. Auf der Premiere der neuen Staffel hat sie jetzt verraten, wem sie den Titel in diesem Jahr zutraut – und welche Eigenschaft am Ende über Sieg oder Niederlage entscheidet. Vorsicht: Der Artikel enthält Spoiler zur ersten Folge!
ER ist Charlotte Engelhardts Favorit bei „Die Verräter”
Wer könnte die vierte Staffel von „Die Verräter – Vertraue niemandem!“ gewinnen? Diese Frage beschäftigt nach dem Staffelstart auf RTL+ nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Gewinnerin der vergangenen Staffel.
Lese-Tipp: Die Verräter 2026: Start, Stream, Kandidaten, Sendetermine und Co.
Auf die Frage, wen Charlotte Engelhardt aus dem aktuellen Cast ganz vorne sieht, nennt sie einen Namen ohne langes Zögern: „Jetzt ist es natürlich noch sehr früh, wenn der Max sich nicht noch mal verplappert. Dann sehe ich ihn ziemlich weit vorne, weil er wirklich gut im Manipulieren ist. [...] Das soll gar nicht so einen negativen Beigeschmack haben, weil es ist halt das Spiel.“
Für Charlotte gehört genau das zum Konzept der Sendung. „Ich finde das ja auch immer so lustig, wenn andere Kandidaten dann sagen: ‘Oh, du hast mich angelogen.’ Ja, aber da steht ja ‘Die Verräter – Vertraue niemandem!’. Also es steht ja im Titel.“
Video-Tipp: Sie sind die Verräter in Staffel vier!
Diese Eigenschaft entscheidet über den Sieg
Doch was braucht es eigentlich, um bei „Die Verräter“ bis zum Finale durchzuhalten? Für Charlotte lautet die Antwort: einen kühlen Kopf. „Also klare Gedanken. Der Charakter darf sich nicht von links und rechts beeinflussen lassen.“
Vor allem eine Erkenntnis habe sie aus ihrer eigenen Staffel mitgenommen: „Bleibt bei den Fakten. Weil nur mit Fakten kriegst du Leute. [...] Nicht: ‘Ich habe ein Bauchgefühl.’ Nein, nein. Ich habe das und das gemacht und das. Und das kam dabei raus. Dann hast du mehr Leute auf deiner Seite.“
„Man kann auch eine loyale Verräterin sein“
Dass sie selbst als Verräterin gewann, sieht Charlotte bis heute gelassen: „Man kann ja auch eine loyale Verräterin sein. Also man kann ja auch das Spiel spielen, ohne irgendwie alle ständig gegeneinander aufzuhetzen oder irgendwas Böses zu machen.“
Lese-Tipp: Sonja Zietlow verrät: Wer entscheidet eigentlich, wer Verräter und wer Loyaler ist?
Für sie habe es gereicht, den Blick der anderen immer wieder geschickt auf andere Spuren zu lenken: „Man muss es nur schaffen, die Aufmerksamkeit auf die Fakten zu legen, die einen selbst nicht betreffen. Und deswegen: Ich bin damit super gefahren. Ich fand das megageil. Einfach mal [...] legal und mit Auftrag ein Verräter zu sein.”
„Das tut weh”: Das „Verräter”-Spiel trifft einen mitten ins Herz
Trotz aller Strategie sei „Die Verräter“ aber längst nicht nur ein Taktikspiel. Charlotte erinnert sich, wie schmerzhaft es war, selbst unter Verdacht zu geraten: „Das tut weh, weil das ist ja dieser Urinstinkt bei Menschen – ausgeschlossen zu werden, im Rudel nicht mehr dabei sein zu dürfen. Und das ist ja das, was weh tut in dem Moment und was einen verletzt.“
Gerade deshalb müsse man sich immer wieder bewusst machen, dass alles Teil des Spiels ist: „Immer wieder sagen: Es ist meine Rolle, es ist meine Aufgabe.“
Dass Charlotte ihre Rolle damals äußerst ernst nahm, zeigt ein Blick in ihr Hotelzimmer: „Mein Hotelzimmer sah aus wie so ein CSI-Büro. Ich hatte überall irgendwas mir aufgeschrieben an Blättern und hatte hier so Pfeile überall hingemalt [...]. Du musstest ja auch die ganze Zeit im Kopf behalten, was da gesagt wurde und gemacht wurde.“
Ob ihre Siegerformel auch Max Kruse und sein Verräter-Team am Ende zum Titel führt, oder ob nach drei Staffeln zum ersten Mal die Loyalen das Schloss als Sieger verlassen, werden die kommenden Folgen zeigen.
Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche




