Sie wurde als Erste aus dem Schloss verbannt!Das sagt Ania Niedieck zu ihrem frühen „Verräter”-Aus

Ania Niedieck wurde als erste aus dem „Verräter”-Schloss verbannt.
Ania Niedieck wurde als erste aus dem „Verräter”-Schloss verbannt.
RTL / Julia Feldhagen

Für viele Zuschauer kam ihre Verbannung überraschend!
Gleich am ersten Runden Tisch wird Ania Niediecks Auszug aus dem „Verräter”-Schloss besiegelt. Ihre Mitspieler sind überzeugt, eine Verräterin enttarnt zu haben – doch sie liegen komplett daneben. Auf der Premiere der neuen Staffel hat die Schauspielerin mit uns über ihr frühes Show-Aus gesprochen.

Ania Niedieck wird in Folge eins aus dem Schloss verbannt

Kaum hat das Spiel begonnen, ist für Ania Niedieck schon wieder Schluss. In der ersten Folge von „Die Verräter – Vertraue niemandem!“, die seit Montag (3. August) auf RTL+ zu sehen ist, gerät die „Alles was zählt”-Schauspielerin früh ins Visier ihrer Mitspieler. Am Runden Tisch fällt schließlich die Entscheidung: Ania wird verbannt. Zu auffällig, zu verräterisch, habe sie sich verhalten.

Der Haken daran: Die anderen liegen falsch. Ania gehört gar nicht zu den Verrätern, sondern spielt als Loyale. Rückblickend nimmt die Schauspielerin ihr frühes Aus mit Humor: „Vielleicht war ich einfach zu geschickt und hatte einen zu guten Riecher, dass ich schon in der ersten Folge zu gefährlich geworden bin.“

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Tatsächlich hatte Ania früh einen Verdacht geschöpft, nachdem sie einen Versprecher eines Mitspielers aufgeschnappt hatte. Wer sich selbst beinahe verraten hat und wie die Mitspieler auf Anias Anschuldigung reagieren, seht ihr schon jetzt auf RTL+ und ab 17. August im Free TV.

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„Ich habe mir das viel einfacher vorgestellt“

Eine ausgeklügelte Taktik hatte Ania Niedieck vor Beginn der Dreharbeiten übrigens nicht: „Nee, ich hab gedacht, du musst wissen, wer noch im Cast ist. Und dann kann man irgendwie währenddessen sich für eine Strategie entscheiden. Und ich dachte wie alle: Ich hab mir das irgendwie viel einfacher vorgestellt. Und das ist doch tatsächlich ganz schön heftig.“

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Enttäuscht ist Ania Niedieck trotzdem nicht: „Das war okay, weil ich ja mit meiner Vermutung gar nicht so falsch lag. [...] Ich bin nicht enttäuscht oder traurig deswegen, sondern es ist ein Spiel. Das ist passiert. Aber ich hatte einen richtigen Riecher. Das gibt mir so ein bisschen Hoffnung.“

Dass ausgerechnet ihre guten Instinkte sie selbst verdächtig machten, gehört wohl zu den größten Paradoxen der Show: Wer zu früh die richtigen Fragen stellt, gerät schnell selbst unter Verdacht. Ob die verbliebenen Loyalen künftig ein besseres Gespür für die echten Verräter entwickeln, erfahrt ihr in den nächsten Folgen.

Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche