Nach Show-Aus von „Immer wieder sonntags“„Irgendwann muss man das Maul aufmachen!“ Stefan Mross rechnet in Raab-Show ab
Zwei Stefans, ein TV-Aus – und plötzlich wird Klartext gesprochen!
Direkt nach dem großen „HeidiFest“ lädt Stefan Raab (59) zum „StefanFest“ und hat dafür einen Gast an seiner Seite, der gerade eine echte TV-Ära hinter sich hat: Stefan Mross (50). Nach rund 22 Jahren ist für ihn Schluss bei „Immer wieder sonntags“. ARD und SWR haben entschieden, die traditionsreiche Show ab 2027 nicht mehr fortzuführen. Bei Raab spricht Mross jetzt über das Ende und findet dabei ziemlich deutliche Worte, wie im Video zu sehen ist.
Stefan Raab hakt beim TV-Aus von Mross nach
Mehr als zwei Jahrzehnte lang gehörten Stefan Mross und „Immer wieder sonntags“ zusammen. Seit 2005 stand der Entertainer für die Show vor der Kamera, Anfang September moderierte er seine letzte reguläre Ausgabe. Für Raab Grund genug, seinen Namensvetter beim „StefanFest“ ordentlich auszuquetschen. „Warum setzt man so eine erfolgreiche Sendung ab?“, will er wissen. Mross’ erste Antwort fällt noch zurückhaltend aus: „Das darfst du mich nicht fragen.“

Doch Raab lässt nicht locker und spricht auch darauf an, was hinter den Kulissen nach der letzten Sendung passiert sein soll. Da wird Mross deutlicher: „Irgendwann muss man mal das Maul aufmachen. Ich bin ja Bayer.“ Rumtrampeln auf seinem ehemaligen TV-Zuhause will er trotzdem nicht. „Man darf da nicht draufhauen“, betont Mross mehrfach. Schließlich habe er dort 22 „wundervolle“ und erfolgreiche Jahre erlebt.
„Es geht keinen öffentlich was an!“

Dass es nach seinem Abschied hinter verschlossenen Türen offenbar trotzdem ordentlich zur Sache ging, daraus macht Mross bei Raab kein Geheimnis. Auf dessen Nachfragen stellt er klar: „Das habe ich auch nach der Sendung gemacht. Aber es geht keinen öffentlich was an!“
Ganz geheim blieb sein Ärger offenbar nicht. Dass Interna nach draußen gelangten, erklärt Mross mit einem Seitenhieb: „Da gibt es Maulwürfe, die da drinnen sitzen.“ Trotz allem überwiegt für ihn am Ende die Dankbarkeit. Denn „Immer wieder sonntags“ war für Mross weit mehr als irgendein Job.
Verwendete Quellen: RTL



