Kölsch in der Crème brûlée? Das perfekte Dinner: Tobias serviert seine „Crème Cologne“ mit Hopfennote

Kölsches Finale mit französischem Twist.
Beim großen Finale in Köln verbindet Tobias Brauhausküche mit französischem Bistro-Charme. Doch seine ungewöhnliche Nachspeise lässt Cordula schon vor dem ersten Löffel skeptisch werden.

Köln trifft Frankreich in drei Gängen

Beim großen Finale in Köln stellt Gastgeber Tobias sein Menü unter das Motto „Brauhaus x Bistro“. Die Idee kommt nicht von ungefähr: Tobias ist mit einer Französin verheiratet und verbindet an seinem Dinnerabend die kölsche Küche mit französischer Raffinesse.

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Das perfekte Dinner
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Zum Auftakt serviert er sein „Amuse Köln“: Röggelchen mit Comté, vegane Blutwurst mit Süßkartoffel-Reibekuchen, frisches Tatar auf Baguette und ein Stößchen klare Rinder-Consommé. Danach folgt Sauerbraten vom französischen Rind mit Süßkartoffel-Praliné auf Pumpernickel und französischem Rotkohlsalat.

Deftig, verspielt und konsequent dem Motto verpflichtet: Montagsköchin Shirin findet die Idee bereits vor dem Essen „richtig cool“. So sei sie schließlich noch nie essen gegangen. Tobias setzt nicht auf sichere Klassiker, sondern auf eine persönliche Handschrift. In jedem Gang steckt eine kleine Überraschung für seine vier Gäste. Die größte davon wartet jedoch zum Abschluss.

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Cordulas Sorge sitzt im Dessertglas

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Der Gedanke an Kölsch im Dessert lässt Cordula schaudern
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Als Tobias seine Crème brûlée ankündigt, wird aus Neugier schnell Skepsis. „Ich hoffe nicht mit Kölsch“, sagt Cordula – und ahnt damit genau den Plan des Gastgebers. Seine „Crème Cologne“ wird tatsächlich mit einem Schuss Kölsch zubereitet. Das Bier soll der französischen Nachspeise eine feine Hopfennote verleihen und Tobias’ Verbindung aus Brauhaus und Bistro vollenden.

Für die Crème erwärmt er Kölsch und Milch mit Vanille. Währenddessen verrührt er Eigelb und Zucker. Anschließend gart die Masse vorsichtig im Wasserbad, damit sie nicht gerinnt oder ausflockt. Vom Sieg will Tobias dennoch nicht sprechen. Zwar hält er sein Menü für kreativ und die Geschichte dahinter für gelungen, an den ersten Platz glaubt er nach eigener Aussage aber „garantiert nicht“.

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Lecker Kölsch für den Nachtisch
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Ob Cordula sich mit dem ungewöhnlichen Dessert anfreunden kann und wie viele Punkte Tobias für seinen Brauhaus-Bistro-Abend erhält, entscheidet sich erst am Tisch. Auch wenn er nicht davon ausgeht, vielleicht wird der 58-Jährige mit seiner außergewöhnlichen deutsch-französischen Kombination ja doch zum Gewinner der Koch-Challenge. Und schon jetzt verrät RTL+ den Ausgang der Kölner Dinner-Woche.

Verwendete Quelle: VOX