Direkt, aber süßTattoos sind „asozial”? Jennis unverblümte Art amüsiert die Dinner-Runde

Am dritten Tag bei „Das perfekte Dinner” in Frankfurt ist es an Marc zu zeigen, was er am Herd kann.
Während der Gastgeber in der Küche an seiner vegetarischen Pasta Carbonara feilt, entspinnt sich an der Dinner-Tafel ein interessantes Gespräch über das Für und Wider von Tattoos. Besonders Jenny äußert sich in dieser Sache ziemlich direkt. Tattoos sind „asozial”? Hoffentlich ist jetzt keiner beleidigt.

Über Jenny wird geschmunzelt.
Dinner bei Marc: Manchmal dürfen Freunde auch mal direkt sein
VOX

Die Frankfurter Dinnerrunde wächst so langsam zu einem kleinen Freundeskreis zusammen, möchte man meinen. Und unter Freunden ist man meist ehrlich zueinander – manchmal sind manche auch ziemlich direkt. Als Mittwochs-Kandidat Marc seinen Hauptgang zubereitet, nutzen seine Gäste die Zeit, um ihre Gespräche zu vertiefen.

„Hast du Tattoos, Jenni?“, fragt Jessy unverblümt. Wohlgemerkt: Jessys eigene Arme zieren einige Tätowierungen in bunten Farben. Jenni antwortet schnell: „Nein! Bei uns darf man nicht!“ Erklärend fügt sie hinzu, dass in Ländern wie China oder auch Japan, es nicht üblich ist, sich tätowieren zu lassen. Mit Ausnahme von Tokio, wo „die Menschen verrückter“ seien. Erstens sei es nicht gern gesehen, seinen Körper derart zu verändern. Und: „Man sagt, das ist asozial“, erklärt Jenni. Peng! Da wird die tätowierte Jessy sicher wenig entzückt drüber sein.

Streaming Tipp
„Das perfekte Dinner” auf RTL+
Jetzt auf RTL+ streamen

Marc serviert dieses Drei-Gänge-Menü

Der Gastgeber bekommt von dem Verbalgeplänkel wenig mit. Er bereitet sein Menü vor und das ist laut Motto „Kurz, knapp und lecker”:

Vorspeise: Salat mit Apfel & Kartoffel
Hauptspeise: Handkäs' Carbonara
Nachspeise: Himbeer-Pannacotta

Jenni kann man einfach nicht böse sein

Zurück zum Tattoo-Philosophieren: Jessy ist zum Glück nicht beleidigt und muss kurz lachen. Joanna fällt ins Gekicher mit ein: „Die Ehrlichkeit tut schon fast weh!“ Böse gemeint war das von Jenni natürlich keineswegs – auch wenn sie sich fragt, wie Jessy mit ihren Tattoos ihren Beruf als Lehrerin ausüben kann: „Ich denke, du bist eine sehr gute Lehrerin“, entschärft Jenni die Gesprächssituation jetzt lieber mal. Auch mit bunten Armen.

Verwendete Quellen: VOX