Ein Vergleich, wie er nicht sein sollDas perfekte Dinner: Dorits Risotto kassiert fiesen Babybrei-Vergleich

So viel Lob und dann dieser Vergleich!
Dorit bekommt bei „Das perfekte Dinner“ viel Zuspruch für ihren Hauptgang. Doch eine Mitstreiterin denkt beim Risotto eher an Babybrei als an einen Restaurantbesuch. Autsch, das klingt nun wirklich nicht nach einem Kompliment!

Bei „Das perfekte Dinner“ scheiden sich am Risotto die Geister

Dabei hört sich das Urteil der anderen deutlich appetitlicher an. Das Risotto ist cremig, hat noch Biss und schmeckt intensiv. Schön „schlunzig“ eben, genau so, wie einige in der Runde es mögen. Von einem misslungenen Reisgericht kann nach diesen Reaktionen keine Rede sein.

Sarah wird damit trotzdem nicht warm. Sie ist grundsätzlich kein Risotto-Fan und fühlt sich an Babybrei erinnert. Was für die einen genau die richtige Konsistenz hat, weckt bei ihr ganz andere Assoziationen. Geschmackssache? Klar. Besonders charmant ist der Babybrei-Vergleich trotzdem nicht. Zumal ihre grundsätzliche Abneigung gegen das Gericht wenig darüber aussagt, wie gut Dorit es zubereitet hat.

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Die Rinderbäckchen machen den Gästen richtig Freude

Beim Fleisch gibt es dagegen reichlich Grund zum Schwärmen. Die Bäckchen sind so zart, dass sie beim Essen auseinanderfallen. Saftig und nahezu perfekt, finden die Gäste. Auch die Präsentation überzeugt, vor allem der kreativ angerichtete Serrano-Chip fällt positiv auf.

Ganz ohne weiteren Kritikpunkt geht es allerdings nicht. Sarah ist die kräftige Rotwein-Portwein-Soße etwas zu salzig. Trotzdem fällt das Gesamturteil zum Hauptgang ausgesprochen freundlich aus. Manche würden ihn in einem Hotel oder Restaurant genauso wieder bestellen. Zwischen Babybrei und Restaurantküche liegt an diesem Tisch offenbar nur eine persönliche Vorliebe.

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Sohn Vito bringt seine Mama an den Dinner-Herd

Dass Dorit überhaupt für die Runde kocht, hat sie ihrem siebenjährigen Sohn Vito zu verdanken. Gemeinsam schauen die beiden die Sendung. Als Kandidaten für Dresden gesucht werden, nimmt Vito seine Mama beim Wort. Dorit hält ihr Versprechen und bewirbt sich. Ihr ungewöhnliches Zuhause zeigt sie gleich mit. Die Familie lebt in einem Loft in einem ehemaligen Gaswerk.

Für ihren Abend wählt Dorit das Motto „Für Momente, die bleiben“. Vor dem Hauptgang serviert sie Grillsalat mit Ziegenkäse und Blaubeeren, zum Abschluss stehen Quark, Apfel und Ei auf dem Menü. Beim Hauptgang bleibt jedenfalls nicht nur die fiese Spitze zum Risotto hängen, sondern auch jede Menge Begeisterung.

Verwendete Quellen: VOX