„Das perfekte Dinner” startet mit einem Malheur„Ich kann das nicht!“: Harmlose Tradition bringt Hobbyköchin Franzi aus der Fassung

Ein leichtes Stoßen reicht – und schon wird aus einer harmlosen Dinner-Sitte eine große Kleckerei.
Bei Gabriel (56) in Dortmund beginnt die neue Dinner-Woche mit französischem Flair und einer gut gelaunten Runde. Doch eine vertraute Geste bringt Dienstags-Köchin Franzi (25) ins Straucheln. Ausgerechnet beim Anstoßen kommt die Gastgeberin vom Dienstag an ihre ersten Grenzen.

Bei Gabriel treffen Ruhrpott und Frankreich aufeinander

Gastgeber Gabriel fühlt sich für den ersten Abend gut vorbereitet. Unter dem Motto „Pott küsst Frankreich“ verbindet der Kandidat seine Heimat mit französischer Genussfreude. Als Vorspeise serviert er Pistazie, Brioche und Tomate, anschließend folgen Angus, Pomme de Terre und Pilz. Vanille, Himbeere, Schokolade und erneut Pistazie bilden den süßen Abschluss seines Drei-Gänge-Menüs.
Am gedeckten Tisch nehmen Tim, Franzi, Katrin und Maike Platz. Fünf Mitstreiter, fünf unterschiedliche Vorstellungen vom perfekten Dinner – und am Ende zählen natürlich die Punkte. Gabriel möchte seinen Gastgeber-Abend genießen und die übrigen Tage der Woche anschließend möglichst entspannt auf sich zukommen lassen. Bevor das Kochen und Bewerten richtig Fahrt aufnimmt, sorgt ein französischer Aperitif jedoch für den ersten besonderen Moment.

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Franzis Kir-Royal-Kleckerei

Mit einem Kir Royal stößt die Runde auf die gemeinsame Woche an. Für einige ist der französische Klassiker eine neue Erfahrung, die am Tisch gut ankommt. Franzi hat allerdings weniger Respekt vor dem Getränk als vor der dazugehörigen Tradition. „Ich kann das nicht“, gesteht sie und meint damit das Anstoßen. Prompt geht ein kleiner Klecks daneben – für die 25-Jährige ein peinlicher Augenblick, für ihre Mitstreiter dagegen eine liebenswerte Eigenheit, die niemand dramatisiert.

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Die Stimmung bleibt locker und Franzi kann über ihr Missgeschick bald schon wieder lachen. Scherzhaft bittet sie darum, die restliche Woche nur noch einmal pro Abend anzustoßen. So wird aus einem kleinen Malheur beim Aperitif genau jene Szene, die einen ersten Abend besonders macht – ungeplant, ein wenig chaotisch und vor allem angenehm menschlich.

Verwendete Quellen: VOX