Das tat richtig wehAb ins Beet: Heftiger Sturz im leeren Pool sorgt für Schreckmoment
Ausgelassene Stimmung – bis plötzlich nichts mehr lustig ist
Bei „Ab ins Beet“ wollen Michel und Alex den Sommer einläuten und einen riesigen neuen Pool aufbauen. Das Projekt läuft allerdings deutlich komplizierter als geplant. Regen, Stress und schlechte Laune inklusive. Irgendwann steht das Becken dann endlich – und genau dann wird es gefährlich.
Der Pool steht – irgendwie

Der Aufbau des Pools zieht sich ordentlich in die Länge. Das Wetter spielt nicht mit und die Nerven der beiden liegen zeitweise blank. Doch schließlich steht der neue Pool. Jetzt muss nur noch die Plane glattgezogen werden, während Wasser ins Becken läuft. Dafür steigt Michel kurzerhand in den noch leeren Pool – obwohl er selbst noch nicht genau weiß, wie er später eigentlich wieder herauskommen soll.

Alex übernimmt draußen den Wasserschlauch und lässt den Pool volllaufen. Als sie sich dann über etwas Dreck im Wasser beschwert, nimmt das Drama seinen Lauf.
Wasserschlacht statt Wellness

Michel schnappt sich den Schlauch und spritzt Alex nass. Die lässt das natürlich nicht auf sich sitzen und erobert den Wasserschlauch schnell zurück. Plötzlich benehmen sich beide eher wie zwei Kinder im Freibad als wie entspannte Poolbesitzer. Und genau das wird zum Problem.
Au! Das endet schmerzhaft!
Michel versucht auf dem nassen Poolboden wegzurennen – keine gute Idee. Denn was man Kindern im Schwimmbad ständig sagt, gilt offenbar auch hier: Nicht rennen!




Innerhalb von Sekunden verliert Michel den Halt, rutscht komplett weg und knallt rücklings auf den Boden. Auch der Hinterkopf schlägt heftig auf. Sofort hält er sich den schmerzenden Kopf. Zum Glück kommt er kurze Zeit später wieder auf die Beine. Bleibt zu hoffen, dass der heftige Ausrutscher am Ende glimpflich ausgegangen ist.

Wie es Michel nach dem Sturz geht und ob die neue Wellness-Oase am Ende tatsächlich zum Baden einlädt, zeigt „Ab ins Beet“ am 17. Mai 2026 ab 19:10 Uhr – und natürlich schon jetzt auf RTL+.





























