Schauspieler-Duo Angourie Rice und Spike Fearn im Interview„Finding Emily“ startet in den Kinos - neue Liebeskomödie aus England
Eine falsche Telefonnummer, 318 Emilys und nur eine davon ist die große Liebe. In der neuen Romantikkomödie „Finding Emily“ gerät deshalb gleich ein ganzer Uni-Campus ins Chaos.
Eine Begegnung mit Folgen
Owen ist in junger Nachwuchsmusiker aus Manchester. Auf einer Party verliebt sich er in eine Studentin namens Emily. Aber auf dem Zettel mit ihrer Telefonnummer fehlt eine Ziffer. Also schreibt Owen jeder Emily der Uni eine E-Mail und macht sich damit zum Gespött der Stadt - bis hin zu Demonstrationen gegen ihn. In den Hauptrollen spielen Angourie Rice, die durch die „Spider-Man“-Filme bekannt wurde, und Spike Fearn, der zuvor in „Alien: Romulus“ zu sehen war. Im RTL WEST-Interview verraten die beiden Darsteller, dass es gar nicht immer so toll ist, sich selbst beim Schauspielern zu beobachten.
Hauptdarstellerin lebte früher in Deutschland
Was viele nicht wissen: Angourie Rice kommt aus Australien. Aber sie hat auch gute Erinnerungen an Deutschland. Sie lebte für ein Jahr bei uns, als sie elf Jahre alt war. „Ich war auf dem Gymnasium und hab dort Deutsch gelernt - das hat Spaß gemacht“, sagt die inzwischen 25-Jährige. „Ich hatte eine tolle Zeit hier. Ich habe sogar noch Kontakt zu ein paar Leuten von früher. Mein Deutsch ist allerdings etwas eingerostet, seit ich weggezogen bin.”
Spike Fearn wurde zum Musiker
Im Film beweist Hauptdarsteller Spike Fearn, dass er mehr kann als nur seine Dialoge zu lernen. Er spielt einen jungen Musiker und das macht der 25-Jährige sehr überzeugend - ohne zuvor jemals Musik gemacht zu haben. Wenn ihr euch die Geschichte anschauen wollen: „Finding Emily“ startet am Donnerstag (10.9.) in den Kinos.






























