Bei einer Hausdurchsuchung greifen sie anPolizei erschießt zwei Hunde! 23-jährige Polizistin leicht verletzt

Sie greifen einfach an!
Am frühen Donnerstagmorgen (16. April) wird die Polizei nach einem Brand zu einer Hausdurchsuchung gerufen. Ein 53-Jähriger steht im Verdacht, ein Feuer gelegt zu haben. Doch auf die Beamten warten nicht nur der Verdächtige, sondern auch zwei angriffslustige Hunde.
Hunde liefen frei auf dem Grundstück herum
Gegen kurz vor sechs Uhr morgens wird die Polizei zusammen mit der Feuerwehr wegen eines Brandes in Kaltenweide in der Nähe von Hannover alarmiert. Ein Wohn- und Firmenkomplex soll in Flammen stehen. Dabei scheint der Verursacher selbst noch vor Ort zu sein. „Vor Ort trafen Einsatzkräfte auf einen 53-Jährigen. Er steht im Verdacht, das Feuer in dem Gebäudekomplex gelegt zu haben”, teilt die Polizei mit.
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Er wird sofort vorläufig festgenommen. Wenig später fahren die Beamten zu seiner Wohnung, um sie zu durchsuchen. Doch anstelle von möglichen Beweisen treffen die Polizisten auf zwei offenbar aggressive und angriffslustige Hunde. Noch während der Durchsuchung gehen sie auf die Ermittler los, beißen eine 23-jährige Polizistin sogar so stark, dass sie leicht verletzt wird.
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Polizei schießt auf die Hunde los
Nach Darstellung der Polizei bleibt den Beamten vor Ort keine andere Wahl, als die Tiere daraufhin zu töten. „Um den Angriff zu beenden, setzten Polizeikräfte ihre Schusswaffen ein. Die beiden Hunde wurden dabei tödlich verletzt”, heißt es. Was jedoch konkret zu dem Angriff der Hunde geführt hat, ist bislang unklar. Sicher ist jedoch, dass der 53-Jährige nach wie vor als Tatverdächtiger gilt. Gegen ihn wird jetzt wegen des Verdachts auf Brandstiftung ermittelt. (pba)
Verwendete Quellen: Polizei, dpa



