„Wurde oft klein gehalten“Genug Fettnäpfchen! Eva Benetatou will erst denken, dann reden

Sie will spätestens jetzt einfach sie selbst sein!
Bei „Love Island VIP“ hat Eva Benetatou (33) gemerkt, wie gut es tut, einfach sie selbst sein zu können. Im RTL-Interview erzählt sie, was sie aus ihren Fehlern aus der Vergangenheit gelernt hat und worauf es ihr heute ankommt.
Eva Benetatou hat den Wunsch, sich nicht mehr kleinhalten zu lassen
Gelöst und strahlend erscheint Eva Benetatou am Mittwochabend zur „Promihof”-Premiere im Kölner Gertrudenhof. Gerade läuft parallel die dritte Staffel „Love Island VIP”, in der auch die Ex-Dschungelkandidatin zu sehen ist. Diesmal steht sie nicht im Feuer der Kritik und kann ganz entspannt über den an diesem Abend „gelben” Teppich schreiten. Auch, weil die „Love Island VIP” für sie ganz oben auf ihrer persönlichen Reality-Liste. Nicht wegen möglichst viel Sendezeit, sondern weil sie sich dort angenommen fühlte.

Sie sei in der Vergangenheit oft „klein gehalten“ worden, erzählt Eva im Gespräch mit RTL. Umso wichtiger ist ihr heute das Gefühl, sich nicht verstellen zu müssen. In der Datingvilla konnte sie genau das erleben. „Einfach mal die Eva sein, die ich zu Hause bin, mit meinen Freunden, mit meiner Familie“, beschreibt sie es.
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Die anderen Teilnehmer hätten ihr die Sicherheit gegeben, sich zu öffnen. Statt Vorurteilen begegnete ihr dort nach eigener Aussage das Gefühl, sie selbst sein zu dürfen. Für Eva macht das einen riesigen Unterschied. „Ich war einfach super, super glücklich und das macht das Ganze aus.“
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Spannend: Bei ihrem Rückblick, nimmt Eva sich auch selbst in die Pflicht. „Ich bin ja selber schon in so viele Fettnäpfchen getreten“, räumt sie ein. Mit manchen Äußerungen habe sie sich in den vergangenen Jahren selbst geschadet. Was sie damit meint, lässt sie an der Stelle offen.

Ihr Fazit fällt aber klar aus: „Bevor man spricht, sollte man nachdenken.“ Mit der Zeit lerne man aus solchen Erfahrungen und werde überlegter, erklärt sie. Bewusster mit den eigenen Worten umgehen heißt für Eva allerdings nicht, sich für andere zu verbiegen. „Ich bin ich“, hält sie fest.
Eva Benetatou: Auch ihrer Trauer gibt sie Raum
Dass sie inzwischen anders denkt und nachdenklich auf das vergangene Jahr blickt, liegt sicher auch am Tod ihres Ex-Freundes Dennis Kessmeyer. Die beiden hatten sich bereits Ende 2024 getrennt. Dennoch traf sie die Nachricht völlig unerwartet, wie sie RTL in einem früheren Interview schilderte. Damals berichtete Eva auch, eingeschüchtert worden zu sein, nicht öffentlich über seinen Tod zu sprechen. Namen nannte sie nicht. Zum ersten Todestag entschied sie sich schließlich bewusst dafür, ihre Erinnerungen öffentlich zu teilen. Ihre Gefühle habe sie ein Jahr lang für sich behalten, erklärte sie in ihrem Beitrag. Nun gab sie ihrer Trauer Raum.
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In der Villa konnte sie eine andere Seite zeigen
Wie gut ihr Menschen tun, bei denen sie sich wohlfühlt, beschreibt Eva Benetatou am Mittwoch besonders deutlich mit Blick auf „Love Island VIP“. Sie nennt die Teilnahme „die beste TV-Format-Erfahrung, die ich in meinen sieben Jahren Reality hatte“.
Auch beim Anschauen der Folgen bleibt dieses gute Gefühl. „Ich finde die Ausstrahlung mega. Es wird alles genauso rübergebracht“, schwärmt sie. Für Eva passt damit nicht nur die Erinnerung an die gemeinsame Zeit. Auch ihr Fernsehbild fühlt sich nach ihr selbst an. Genau nach der Eva, die ihre Freunde und ihre Familie längst kennen.
Verwendete Quellen: RTL-Recherche


