Bei Sexspielen gestorben?Vermisste Johanna G. (34) wohl tot - Polizist legt Geständnis ab

Traurige Gewissheit in Österreich!
Die vermisste schwangere Johanna G. (34) ist laut österreichischen Medienberichten tot. Seit Freitag (9. Januar) fehlte von der Frau aus Tillmitsch (Österreich) jede Spur. Ihre Mutter alarmierte die Polizei – und die nahm wenig später einen Verdächtigen aus den eigenen Reihen fest. Der hat nun offenbar ein Geständnis abgelegt.
Führte ein Sex-Unfall zu ihrem Tod?
Der 30-jährige Polizist der österreichischen Elite-Einheit Cobra erwartet angeblich ein Kind mit der Fitnesstrainerin, soll aber mit einer anderen Frau zusammen sein. Am späten Dienstagnachmittag (13. Januar) legt er dann ein Geständnis ab: Er gestand laut österreichischen Medienberichten, die Frau getötet zu haben, spricht jedoch von einem Unfall. In seinem Auto sei es zu einvernehmlichem Sex gekommen. Dabei sei sie nach seinen Angaben bei „Würge-Spielchen“ erstickt. Danach habe er ihre Leiche in einem Loch begraben. Die Leiche wurde laut heute.at-Informationen am Dienstagabend geborgen.
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„Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, soll der Polizeibedienstete die 34-Jährige vor einigen Monaten über eine Dating-App kennengelernt haben. Laut dem Chatverlauf mit einer Freundin der Vermissten dürfte der 30-Jährige vergangenen Freitagabend zuletzt mit der 34-Jährigen in Kontakt gestanden sein”, so die Polizei laut oe24.at. Bei seiner Festnahme habe er dies anfänglich geleugnet, das Treffen später aber zugegeben. (cko, jve)


