Fast stundenlange Wiederbelebung scheitertTragödie im ersten Training nach Ostern! Luigi (15) stirbt beim Tennis

Vor seinen Freunden bricht er zusammen!
Voller Vorfreude schnappt sich Luigi seinen Schläger, wärmt sich auf und beginnt mit dem Training. Endlich kann er sein geliebtes Hobby nach der Osterpause wieder genießen. Doch plötzlich verliert der 15-Jährige das Bewusstsein – wenig später endet sein so junges Leben.
Junge erleidet Herzstillstand beim Tennisspielen
Mit einem Lächeln im Gesicht betritt Luigi am Mittwochnachmittag (8. April) die Sportanlage im italienischen San Giovanni Teatino, wärmt sich eigentlich locker auf. Dribbelübungen, ruhige Schläge – und trotzdem bricht der Junge zusammen, berichtet ilCentro. Bewusstlos liegt er am Boden, sein Herz schlägt plötzlich nicht mehr. Sofort eilen Teamkameraden und Trainer herbei.

Voller Sorge leiten die Ersthelfer Wiederbelebungsmaßnahmen ein, benutzen auch einen Defibrillator – ohne Erfolg. Auch die schnell eintreffenden Einsatzkräfte können Luigis Leben nicht mehr retten. Laut der Lokalzeitung führen die Ärzte 50 Minuten lang Herzmassagen durch. Zeitgleich sei auch die Mutter des Jungen eingetroffen, habe die erschütternden Szenen hilflos mitansehen müssen. Dabei wird Mama Michela wohl bereits klar: Mein einziger Sohn wird sterben!
Bürgermeister mit bewegenden Worten nach Todesfall
Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet und untersucht die Todesumstände. Vorerkrankungen, die zum plötzlichen Herzversagen hätten führen können, seien nicht bekannt, könnten aber auch nicht ausgeschlossen werden. Die Tennisplätze bleiben nach der Tragödie für zwei Tage geschlossen.
„Ein Verlust, der uns fassungslos macht“, trauert auch Bürgermeister Giorgio Di Clemente, wie Chietitoday schreibt. Es sei „ein unermesslicher Schmerz, der nicht nur die Familie, sondern unsere gesamte Gemeinschaft trifft. Mein Herz ist bei den Eltern, den Angehörigen, den Freunden und den Trainern, die diese schrecklichen Momente durchlebt haben. Ich möchte sie in diesem Moment unaussprechlichen Leids unsere ganze Verbundenheit und unsere Umarmung spüren lassen.”
Verwendete Quellen: ilCentro, Chietitoday


