Ausgerechnet in ihrer LieblingsdisziplinSie tauchte nicht mehr auf! Influencerin (†38) stirbt während Triathlon

Die Sportlerin ertrank während eines Triathlons in der Nähe von Houston.
Die Sportlerin ertrank während eines Triathlons in der Nähe von Houston.
instagram.com/maraflavia

Der Sport war ihr Leben...
Wer sich das Instagram-Profil von Mara Flávia Araújo anschaut, der weiß direkt: Diese Frau liebt das Risiko. Ob auf Schienen, auf der Straße oder im See, Mara war immer unterwegs. Nur jetzt kam sie bei einem Triathlon nicht mehr ans Ziel und ging unter. Eine dramatische Geschichte, da ihre Freunde sie warnten.

Influencerin Mara Flávia Araújo liebte das Risiko!

Die brasilianische Influencerin Mara Flávia Araújo ist im Alter von nur 38 Jahren gestorben. Die Fitness-Influencerin ertrank während eines Triathlons in der Nähe von Houston. Kurz vor dem Triathlon lächelte Mara Flávia Araújo noch für ihre Follower in die Kamera. „Ein weiterer Arbeitstag”, schrieb sie zu einem Trainingsvideo auf Instagram. Der Wettbewerb umfasste ihre Lieblingssportarten: Schwimmen, Radfahren und Laufen.

Wenig später startete sie im US-Bundesstaat Texas in die erste Disziplin und sprang in den See. Doch mitten im Rennen war von der Brasilianerin nichts mehr zu sehen. Die Rettungskräfte schlugen Alarm und suchten sie im Wasser. Nach wenigen Minuten entdeckten Taucher die Sportlerin – doch jede Hilfe kam zu spät, sie starb noch vor Ort.

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Tragisch: Ihr Freundeskreis soll sie im Vorfeld vor dem Triathlon gewarnt haben. „Wir haben ihr gesagt, dass sie zu schwach für das Rennen sei”, berichtet ein Kumpel laut CNN. Denn Mara Flávia Araújo war gesundheitlich angeschlagen, sie schrieb auf ihrem Profil: „Eine Möglichkeit, wiedergeboren zu werden.” Dass sie Risiko liebt, zeigte sie daher auch auf Instagram, schrieb auf einem Gleis stehend ganz kryptisch: „Genieße diese Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug, der das Leben ist. Und auch wenn die Geschwindigkeit der Maschine die Landschaft in den Hintergrund drängt, schau doch aus dem Fenster, denn jeden Moment wird der Zug dich am ewigen Bahnhof absetzen.”

Freundin „shirleiproenca” kommentierte nun darunter: „Was für eine Ironie des Schicksals dieser Post. Der Zug hielt am ewigen Bahnhof, schneller, als man sich vorstellen kann!”

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Auch der Triathlon-Veranstalter nahm Anteil: „Wir sprechen der Familie und den Freunden der Athletin unser tiefstes Mitgefühl aus und stehen ihnen in dieser schweren Zeit zur Seite.” Schwester Melissa Araújo bestätigte dem brasilianischen Portal „g1” den Tod. Warum sie unterging und ertrank, ist bislang unklar. Die Ermittlungen sollen jetzt die genaue Todesursache klären.

Verwendete Quelle: Instagram