Rätselhaftes Verbrechen in Niedersachsen Toter Mann in Seevetal auf Straße gefunden

Was ist ihm zugestoßen?
Passanten entdeckten im niedersächsischen Meckelfeld (Gemeinde Seevetal) einen offenbar niedergestochenen, leblosen Mann mitten auf der Straße. Versuche, ihn Samstagnacht (29. November) wiederzubeleben, blieben erfolglos, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.
Fundort ist nicht Angriffsort!
„Es handelt sich bei dem Opfer um einen 31-Jährigen aus Hamburg”, sagt Jan Christoph Hillmer von der Staatsanwaltschaft Lüneburg im Gespräch mit RTL. Zeugen fanden den Mann auf der Fahrbahn und wählten den Notruf. Die Polizei war den Angaben zufolge mit zahlreichen Einsatzkräften in der Gemeinde südlich von Hamburg (Kreis Harburg) im Einsatz. Die Einsatzkräfte sperrten den Fundort ab und errichteten Sichtschutzwände. Zudem suchen die Beamten mit Polizeihunden die Umgebung ab.
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Inzwischen wurden Zeugen vernommen und Spuren gesichert, erzählt Hillmer weiter: „Demnach ist davon auszugehen, dass der eigentliche Angriffsort nicht auf der Glüsinger Straße lag, sondern sich das Opfer noch dorthin bewegt hat und dort letztlich zusammengebrochen ist.”

Die Obduktion habe bestätigt, dass der Mann durch Messerstiche ums Leben kam. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an, doch für die Anwohner dürfte es Grund zum Aufatmen geben: „Es ist derzeit davon auszugehen, dass die Tathintergründe im privaten Umfeld des Opfers liegen”, so der Staatsanwalt.
Gefährdet seien die Menschen in Meckelfeld zwar nicht, dennoch könnte der Täter noch auf freiem Fuß sein. Um die Ermittlungen nicht zu behindern, macht die Staatsanwaltschaft „keine Angaben zur Täterschaft”. (dpa/jjä)
Verwendete Quellen: dpa, Pressemitteilung der Polizei Harburg, Eigenrecherche


