Eskalation im KrankenhausSchüsse in Notaufnahme! Messermann greift Polizistin an

Behandlung eskaliert!
In der Nacht auf Dienstag (10. März) kommt es im Waldkrankenhaus Erlangen zu Schüssen der Polizei gegen einen 35-jährigen Mann. Nach aktuellem Ermittlungsstand hatte der Mann zuvor eine Polizeibeamtin unter anderem mit einem Messer angegriffen.
Mann gibt an, vergiftet worden zu sein
Handelte der Patient aus Panik? In der Nacht soll ein Arzt des Malteser Waldkrankenhauses St. Marien die Polizei alarmiert haben. Ein Notaufnahme-Patient sei verwirrt gewesen und habe angegeben, vergiftet worden zu sein. Doch als die Beamten eintreffen eskaliert die Situation.
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Plötzlich fallen Schüsse in der Klinik!
Als die Polizisten den Mann ansprechen, kommt es zu einer Auseinandersetzung, der Patient soll plötzlich zu seinem Pfefferspray gegriffen und es gegen eine 32-jährige Polizistin eingesetzt haben. Aber das ist nicht alles: Direkt im Anschluss habe der verwirrte Mann die Beamtin dann mit einem Messer angegriffen.
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Ihr Kollege will den 35-Jährigen stoppen, bevor Schlimmeres passiert - und schießt auf ihn. Der Beamte trifft den Angreifer am Bein, es kommt zur Verletzung im Oberschenkel. Der Mann muss im Krankenhaus medizinisch versorgt werden, Lebensgefahr besteht laut Polizei aufgrund der Verletzung nicht.

Beamte der Kriminalpolizei sicherten am Einsatzort Spuren. Für die Dauer dieser Maßnahmen war der Betrieb in der Notaufnahme des Krankenhauses eingestellt worden. Eine aufwühlende Nacht für Patienten, Ärzte und Beamte. (cau)
Verwendete Quellen: dpa, Polizei Mittelfranken
































