LKA und Spurensicherung vor OrtSchüsse bei Großeinsatz in München! Tatverdächtiger im Krankenhaus

Einsatz in Schwabing dauert weiter an.
Großeinsatz am Dienstagabend (18. August) in München! Anwohner melden in Schwabing einen Mann, der mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand auf der Straße unterwegs sein soll. Die Polizei rückt mit zahlreichen Kräften an, dann kommt es zum Schusswaffengebrauch. Der Tatverdächtige wird ins Krankenhaus gebracht – noch ist unklar, was genau passiert ist.
Polizei bestätigt Schusswaffengebrauch
In München-Schwabing läuft am Dienstagabend ein großer Polizeieinsatz. Nach Angaben der Münchner Polizei hatten Anwohner im Bereich Clemensstraße/Belgradstraße eine verdächtige Person gemeldet, die mit einem schusswaffenähnlichen Gegenstand auf der Straße unterwegs gewesen sein soll.
Ein Polizeisprecher bestätigt RTL den Schusswaffengebrauch durch Einsatzkräfte. Die tatverdächtige Person sei auf dem Weg ins Krankenhaus. Wie schwer sie verletzt wurde, ist aktuell nicht bekannt.
Was genau zuvor auf der Straße passiert ist und wie es zum Schusswaffengebrauch kam, kann der Polizeisprecher derzeit noch nicht sagen.
LKA kommt dazu – Tramverkehr unterbrochen
Die Ermittlungen vor Ort laufen auf Hochtouren. Nach RTL-Informationen ist die Spurensicherung bereits am Einsatzort, außerdem wird das Landeskriminalamt hinzugezogen. Der Polizeisprecher geht davon aus, dass sich der Einsatz noch mehrere Stunden hinziehen wird.
Auch für den Verkehr hat das Folgen. Die Tram in der Belgradstraße fährt derzeit nicht mehr, der Verkehr wird weiträumig gestoppt beziehungsweise um den Einsatzort herumgeleitet.
Die Münchner Polizei informiert auch öffentlich über den laufenden Einsatz. Weitere Details zum Tathergang stehen noch aus. Entscheidend ist jetzt, was die Ermittlungen von Spurensicherung und Landeskriminalamt ergeben.
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche


