Metallteile in Keksen Innere Blutungen möglich! Hersteller ruft beliebte Kekse zurück

In beliebten Keksen könnten Metallteile stecken!
Hersteller Kägi ruft deshalb mehrere Packungen seiner Butterbiscuits zurück. Wer die betroffenen Produkte zu Hause hat, sollte sie auf keinen Fall mehr essen.
Diese Kägi Butterbiscuits sind vom Rückruf betroffen
Der Schweizer Hersteller Kägi Söhne AG ruft mehrere Varianten seiner Kägi Butterbiscuits zurück. Grund ist eine mögliche Verunreinigung mit metallischen Fremdkörpern. Vom Verzehr der betroffenen Kekse wird ausdrücklich abgeraten, berichtet das Verbraucherportal Produktwarnung.eu.
Betroffen sind folgende Produkte:
Kägi Butterbiscuits 3x200g, Artikelnummer V7.4306, EAN 7610046032007, Chargencode KHR, MHD 28.08.2027
Kägi Butterbiscuits 3x200g, Artikelnummer V7.4306, EAN 7610046032007, Chargencode KHQ, MHD 28.08.2027
Kägi Butterbiscuits 200g, Artikelnummer V7.1211, EAN 7610046002017, Chargencode KHR, MHD 28.08.2027
Kägi Butterbiscuits 2x200g, Artikelnummer V7.4412, EAN 7610046022008, Chargencode KHR, MHD 28.08.2027
Kägi Butterbiscuits mini 1’650g, Artikelnummer V9.4790, EAN 7610046300557, MHD 28.08.2027
Kägi Butterbiscuits mini 1’650g, Artikelnummer V9.4790, EAN 7610046300557, MHD 28.09.2027
Andere Kägi-Produkte sowie Packungen mit abweichenden Chargencodes oder Mindesthaltbarkeitsdaten sind laut der Warnung nicht betroffen.
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Darum können Metallteile in Lebensmitteln gefährlich werden
Metallische Fremdkörper können beim Essen zu ernsthaften Verletzungen führen. Möglich sind unter anderem Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie innere Verletzungen oder Blutungen. Verbraucher sollten die vom Kägi-Rückruf betroffenen Butterbiscuits deshalb nicht mehr essen.
Wer eine entsprechende Packung gekauft hat, kann sie in den Handel zurückbringen. Dort wird nach Angaben der Rückrufmeldung der Verkaufspreis erstattet. Für Rückfragen nennt Kägi die E-Mail-Adresse info@kaegi.com.
Verwendete Quellen: Produktwarnung.eu


