forsa-Umfrage von RTLMerz schon am Ende? Kanzler immer unbeliebter, CDU stürzt ab, AfD jubelt
Es geht immer tiefer bergab für Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) und seine Partei!
Nach nicht einmal einem Jahr im Amt steht die Merz-Regierung am Abgrund. Schlechter als die Ampelkoalition, schlechter als Scholz – und die AfD auf Allzeithoch und mit dem größten je gemessenen Vorsprung auf die Union. Die wichtigsten Zahlen aus der brandneuen forsa-Umfrage jetzt auf RTL.de lesen.
Zufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz am Boden
Die Zufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht in dieser Woche einen neuen Tiefpunkt. Nur noch 15 Prozent der Bundesbürger sind mit seiner Arbeit zufrieden – 83 Prozent sind mit der Arbeit des Kanzlers nicht zufrieden. Nicht zufrieden mit Merz‘ Arbeit ist aktuell auch etwas mehr als die Hälfte der CDU/CSU-Anhänger (52 %). Von den Anhängern der mitregierenden SPD sind 78 Prozent, von den Anhängern der Grünen 90 Prozent und von den Anhängern der Linke und der AfD fast alle (jeweils 98 %) mit der Arbeit des Bundeskanzlers nicht zufrieden.

AfD liegt jetzt 5 Prozentpunkte vor CDU/ CSU
Bei den Parteipräferenzen verliert die Union gegenüber der Vorwoche zwei Prozentpunkte und sinkt auf 22 Prozent – ihr schlechtester Wert seit Dezember 2021. Die AfD verbessert sich um einen Punkt auf 27 Prozent und liegt damit nun erstmals fünf Prozentpunkte vor der Union. Um einen Punkt verbessern kann sich auch die Linke, die derzeit mit 12 Prozent der Stimmen rechnen könnte. Unverändert bleiben die Werte für die Grünen (15 %), die SPD (12 %), die FDP (4 %) und die sonstigen Parteien (8 %). Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit aktuell 26 Prozent weiter deutlich über dem Anteil der Nichtwähler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 %).
Für das Trendbarometer hat das Meinungsforschungsinstitut forsa im Zeitraum vom 21. bis 27. April 2026 2.503 Personen befragt. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten.
Verwendete Quelle: forsa-Umfrage im Auftrag von RTL/ ntv (hier Infos zu den Standards)


