Gericht verurteilt Mutter und Vater zu lebenslanger Haft!Er wog nur noch sieben Kilo – seine Eltern quälen Elias (†3) zu Tode

Grausame Details werden im Laufe des Verfahrens bekannt.
Grausame Details werden im Laufe des Verfahrens bekannt.
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Er muss durch die Hölle gegangen sein!
Das Landgericht Innsbruck hat ein Elternpaar wegen Mordes an ihrem Sohn zu lebenslanger Haft verurteilt. Nathalie M. und Kevin M. sollen den dreijährigen Elias vorsätzlich gequält und verhungern haben lassen. Laut Anklage habe der kleine Junge „Höllenqualen” erlebt.

Unterernährt und eingesperrt

Es ist grausam, was Elias laut Staatsanwaltschaft alles angetan worden sein soll. Nathalie M. und Kevin M. sollen eines ihrer vier Kinder, den dreijährigen Elias, „vorsätzlich zu Tode gequält“ haben. Sie hätten das Kleinkind „auf grausamste Weise seelisch und körperlich misshandelt”, heißt es in der Anklage. Elias soll kurz vor seinem Tod nur noch sieben Kilogramm gewogen haben. Seine Eltern gaben ihm lediglich ein paar abgezählte Stücke Gurke, oder eine Scheibe Brot zu essen, wie „Bild” berichtet. Zum Vergleich: Kinder in Elias Alter sollten in etwa 14 Kilogramm wiegen. Der kleine Junge ist im Mai 2024 an massiver Unterernährung gestorben. Sein Martyrium soll bereits im Alter von 2 Jahren, also 2023, begonnen haben.

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In Chatnachrichten sollen sich seine Eltern Nathalie M. und Kevin M. laut Anklage über ihre schrecklichen Taten ausgetauscht und sogar lustig gemacht haben – Beweismaterial, auf das sich die Anklage stützt, wie „Kurier” berichtet. Laut Medienberichten handelte es sich um mehr als 125.000 Nachrichten.

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Laut Eltern lebte ein Dämon in Elias

Nathalie M. und ihr Mann Kevin M. sind vom Landgericht Innsbruck wegen Mordes, Quälens und Freiheitsentziehung zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nathalie M. wird außerdem in einer Psychiatrie untergebracht.

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Das Paar aus Österreich hat vier Kinder. Neben Elias noch seine Zwillingsschwester und zwei weitere Mädchen. Die drei Mädchen seien laut Anklage umsorgt, behütet und gut ernährt worden. Für ihr grausames Vorgehen lieferten die Eltern vor Gericht eine verstörende Begründung: Sie glaubten angeblich, dass ein Dämon namens „Dorothea“ im Körper ihres Sohnes stecke, wie „Bild” berichtet.

Verwendete Quellen: Kurier, Bild, Tag24, Kleine Zeitung