Schockierendes Verbrechen in Berlin Gezielte Schüsse! 44-Jähriger stirbt in Weißensee

Wie eine Hinrichtung.
Ein 44-jähriger Mann ist in Berlin-Weißensee nach mehreren Schüssen auf ihn an seinen schweren Verletzungen gestorben. Er saß auf dem Fahrersitz eines Transporters in der Gustav-Adolf-Straße, als er mehrfach getroffen wurde, wie ein Polizeisprecher sagte.
„Extreme Gewaltbereitschaft, grenzenloser Hass und komplette Skrupellosigkeit”
Die Beamten waren am frühen Samstagmorgen (31. Januar) kurz nach 6.00 Uhr alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen fielen die Schüsse aus einem Fahrzeug, das direkt neben dem geparkten Transporter gehalten hatte.
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Der 44-Jährige saß auf dem Fahrersitz. „Es ist davon auszugehen, dass gezielt auf ihn geschossen wurde”, sagte der Polizeisprecher. Unter dem Fenster an der Fahrerseite des Transporters seien mehrere Einschusslöcher sichtbar. Der Schwerverletzte starb trotz der Versuche, ihn zu reanimieren, wie der Sprecher erläuterte. Der oder die Täter flüchteten mit dem mutmaßlichen Tatfahrzeug.
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„Keine schief gegangene Warnung, sondern gezielte Tötung”
„Wir haben derzeit noch keinen Bezug zu einem Phänomen der Organisierten Kriminalität.” Der sei nicht auszuschließen. Die Mordkommission ermittele gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft aber in alle Richtungen, erläuterte der Sprecher. Auch, ob die Schüsse auf den 44-Jährigen im Zusammenhang mit ähnlichen früheren Gewalttaten steht, lasse sich noch nicht sagen. Von dem oder den Tatverdächtigen fehlte am frühen Nachmittag noch jede Spur.

Für den Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Stephan Weh, ist zumindest klar: „Das war keine schief gegangene Warnung, sondern eine gezielte Tötung”, betonte er.
Wer mehrfach auf die Fahrertür eines geparkten Fahrzeugs schieße, nehme nicht nur billigend in Kauf, dass ein Mensch stirbt, sondern wolle diesen töten. „Eine solche Tat zeugt von einer extremen Gewaltbereitschaft, grenzenlosen Hass und kompletter Skrupellosigkeit.” (uvo)
Verwendete Quellen: dpa


