In einem Spiegel-Artikel sagt Collien Fernandes das schier Unfassbare: Ihr Mann habe in ihrem Namen jahrelang Deepfake-Pornos von ihr verbreitet, sie "virutell vergewaltigt". Der Fall bewegt alle. Auch die Promis wie Tina Ruland, Lilly Becker oder Regina Halmoch reagieren fassungslos, als wir sie bei einem Event auf dem Roten Teppich treffen.
15 Jahre waren die beien ein Paar. 2011 heiraten sie in Berlin, 2012 kommt die gemeinsame Tochter zur Welt. Über ihr Privatleben geben beide nicht viel Preis. Vor der Kamera treten sie aber stets als Power-Couple auf. Dass Collien auf eine gleichberechtigte Kindererziehung wert legt, daraus macht sie keinen Hehl. "Wenn ich drehe, kümmert sich mein Mann, wenn mein Mann dreht, kümmere ich mich, so hat unser Kind eine gleichermaßen enge Bindung zum Vater wie zur Mutter." Und trotz solcher Aussagen, weiß man so gut wie kaum was intimes über die Ulmen/Fernandes. Im September 2025 machen Ulmen und Fernandes dann ihre Trennung öffentlich. Sie streicht den Nachnamen des 50-Jährigen. Lässt das Liebestattoo überstechen. Doch viele denken: Irgendwas muss passiert sein.
Nach der Spiegel-Berichterstattung meldete sich Christian Ulmens Anwalt zu Wort. Prof. Dr. Christian Schertz vertritt die presserechtlichen Interessen des Schauspielers. Er teilte mit: „Die Berichterstattung ist nach summarischer Überprüfung aus mehreren Gründen rechtswidrig. Wir sind daher auch beauftragt, gegen den Spiegel rechtliche Schritte einzuleiten. Es handelt sich zum einen in großen Teilen um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung. Zum anderen werden unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung verbreitet. Wir bitten daher unbedingt, die Persönlichkeitsrechte von Herrn Ulmen zu beachten und von einer Übernahme einseitiger Vorwürfe Abstand zu nehmen.” Eine RTL-Anfrage ließ Rechtsanwalt Prof. Dr. Schertz zunächst unbeantwortet. Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.