Bergung dauerte über 20 Stunden! Nach Rafting-Tour fehlt ihm ein Bein - Kajakfahrer dankt seinen Rettern

Kajakfahrer wird nach seiner Rettung endlich aus dem Krankenhaus entlassen.
Kajakfahrer wird nach seiner Rettung endlich aus dem Krankenhaus entlassen.
Facebook/Department of Health, Tasmania

Schwer verletzt seit Monaten im Krankenhaus – nun kann er endlich nach Hause!
Er wollte eigentlich nur ein Abenteuer mit Freunden erleben, doch plötzlich ist alles anders. Ein Mann aus Litauen erlebt im Urlaub in Australien einen lebensverändernden Schicksalsschlag. Er hat einen schwerwiegenden Unfall, bei dem er sein Bein verliert. Nach Monaten im Krankenhaus kann der Mann nun endlich nachhause.

Folgenschwere Rafting-Tour

Im November war ein litauischer Kajakfahrer mit Freunden im Franklin River in Tasmanien (Australien) bei einer Rafting-Tour. Doch was eigentlich ein gemeinsames aufregendes Abenteuer werden sollte, wurde dem Mann zum Verhängnis. Unerwartet klemmte er sein Bein in einem Felsen ein.

Trotz seines Schicksals ist der Mann nun wohlauf.
Trotz seines Schicksals ist der Mann nun wohlauf.
Facebook/Department of Health, Tasmania

Seine Rettung dauerte über 20 Stunden, wie das australische Gesundheitsministerium bei Facebook mitteilt. Nachdem er die Zeit teilweise unter Wasser endlich überstand, wurde er schließlich befreit. In einem kritischen Zustand konnte er ins Royal Hobart Krankenhaus gebracht werden – dort musste sein Bein jedoch amputiert werden.

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Er ist dankbar und lebensfroh

Der mutige Mann hat den Eingriff gut überstanden und trifft sich mit seinen Rettern.
Der mutige Mann hat den Eingriff gut überstanden und trifft sich mit seinen Rettern.
Facebook/Department of Health, Tasmania

Nach seinem Unfall trifft er sich mit seinen Rettern, um ihnen zu danken, aber auch um einmal über sein schreckliches Erlebnis zu sprechen. Inzwischen ist der Mann endlich entlassen worden und zurück in seiner Heimat Litauen.

Nun kann der Mann endlich das Krankenhaus verlassen.
Nun kann der Mann endlich das Krankenhaus verlassen.
Facebook/Department of Health, Tasmania

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Der amtierende Sekretär des Gesundheitsministeriums, Professor Dinesh Arya, dankt allen beteiligten Rettungskräften, wie das Ministerium in den sozialen Medien mitteilt. „Dieser Mann erlebte eine lebensverändernde Tortur in einem Land, das weit von seiner Heimat und seiner Familie entfernt ist, und er hat sich stetig erholt“, weiter heißt es „Ich applaudiere jedem Einzelnen, der an der Rettung beteiligt war, sowie dem gesamten Personal, das den Patienten in den letzten Monaten im RHH akut und kontinuierlich betreut hat.“ Und nun ist der Kajakfahrer mit seinem unglaublichen Durchhaltevermögen endlich wieder mit seiner Familie vereint – und dort kann er sicher noch besser genesen. (gte)