Was hat das Wetter damit zu tun?Darum ist der Herbst die perfekte Jahreszeit zum Fensterputzen

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Sobald der Pollenflug vorbei ist, könnt ihr die Putzutensilien in die Hand nehmen. 
Lazar Obradovic

Zu dieser Jahreszeit putzt ihr eure Fenster am besten!

Fenster werden natürlich dann geputzt, wenn sie dreckig oder stark verschmutzt sind. Allerdings bietet sich das Fensterputzen im Herbst besonders gut an. Warum das so ist und worauf ihr noch achten solltet, erfahrt ihr hier.

Fenster putzen im Herbst: Bei welchem Wetter es ideal ist

Viele denken, dass sonnige Tage der ideale Zeitpunkt zum Fensterputzen sind. Doch vorsichtig: Bei direkter Sonneneinstrahlung trocknet das Putzwasser zu schnell und hinterlässt unschöne Streifen und Schlieren. Ideal zum Reinigen der Fenster ist es, sobald der Pollenflug im Herbst zum größten Teil vorbei ist und die Tage etwas bewölkter sind – dann könnt ihr die Putzutensilien herausholen und starten.

Unser Tipp: Vorsicht vor Frost!
Auch im Winter ist es manchmal notwendig, die Fenster zu reinigen. Hier solltet ihr jedoch aufpassen: Bei Minusgraden können Fensterscheiben durch das kalte Putzwasser springen. Gebt daher einen Spritzer Spiritus in euer Putzwasser und minimiert so das Risiko.

Das richtige Zubehör spielt auch eine große Rolle

Wer sich also jetzt dazu entscheidet, die Fenster-Reinigung anzugehen, braucht auch das richtige Zubehör – denn neben dem Zeitpunkt spielt auch die Ausrüstung eine große Rolle, wenn es um den klaren Durchblick geht. Ein Gerät, das alle Arbeitsschritte vereint, ist ein Fenstersauger*. Das Modell von Bosch wischt die Scheibe feucht ab und saugt anschließend das schmutzige Wasser direkt mit auf. Damit gilt Fensterputzen nicht mehr als zeitraubend und ermüdend – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Hinweis: Die Preise sind volatil und die Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, haben die Händler sie nach Veröffentlichung des Artikels geändert.

Für saubere Fensterscheiben kommt es auch auf das Einseifen drauf an – Wasser und Seife reichen allein oft nicht aus, um auch hartnäckige Verschmutzungen zu entfernen. Stattdessen könnt ihr zu einem hochkonzentrierten Reinigungsmittel wie dem Kärcher-Fensterreiniger* greifen.

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So funktioniert die Reinigung schwer erreichbarer Fenster

Um auch bei hohen Fenstern an die dreckigen Stellen zu kommen, könnt ihr einen ausziehbaren Wischstab* zur Hand nehmen. Sie funktionieren wie eine Armverlängerung mit einem Wischlappen an der Spitze und ermöglichen es euch, auch schwer erreichbare Fenster zu säubern, ohne auf eine Leiter steigen zu müssen.

Lese-Tipp: So reinigt ihr dreckige Duschköpfe am besten

Noch mehr Tipps für den Durchblick

  • Vorarbeit nicht vergessen: Entfernt zunächst den groben Schmutz wie Staub oder Pollen mit einem trockenen Tuch, bevor ihr mit der eigentlichen Nassreinigung startet. So verhindert ihr, dass sich die Schmutzpartikel auf der Scheibe verteilen und sich Schlieren bilden.

  • Von außen nach innen: Beginnt immer mit den äußeren Scheiben, da diese meist stärker verschmutzt sind. So verhindert ihr, dass ihr den Schmutz von außen nach innen tragt und ihr wieder von vorn beginnen müsst.

  • Ecken nicht vergessen: Oft bleiben Ränder und Ecken unsauber, da der Abzieher dort schwer hinkommt. Dabei können kleine Handabzieher* helfen.

Fenster putzen leicht gemacht

Wer sich an die goldenen Regeln des Fensterputzens hält, wird in Zukunft keine Probleme mehr haben: Fenster werden idealerweise im Herbst und nie bei direkter Sonneneinstrahlung gereinigt. Zusätzlich kann die Ausrüstung auch eine große Veränderung machen und eure Scheiben vor unschönen Schlieren – und euch vor unnötiger Arbeit – bewahren.

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