Hitze setzt Urlaubsparadiesen zuWasser wird knapp! Diese griechischen Trauminseln sind jetzt betroffen

Was Reisende wissen sollten.
Die anhaltende Trockenheit macht mehreren beliebten Ferieninseln in Griechenland zu schaffen. Das Wasser wird knapp – doch was bedeutet das für Urlauber? Wir erklären, wo die Lage besonders angespannt ist und worauf ihr euch einstellen müsst.
Auf diesen Inseln wird das Wasser knapp
Griechenland kämpft in diesem Sommer erneut mit großer Trockenheit. Besonders angespannt ist die Lage derzeit auf den Inseln Tinos, Alonissos, Astypalea, Karpathos, Leros, Patmos und Symi. Wie reisereporter berichtet, wurden dort bereits Maßnahmen eingeleitet, um die Wasserversorgung auch in den Sommermonaten sicherzustellen.
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Der Grund ist eine Kombination aus ausbleibenden Niederschlägen, anhaltender Hitze und dem deutlich höheren Wasserverbrauch während der Urlaubssaison. Gerade kleinere Inseln stoßen dadurch immer häufiger an die Grenzen ihrer Wasserversorgung.
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Urlaub ja – verschwenderischer Wasserverbrauch lieber nicht
Wer in den kommenden Wochen nach Griechenland reist, muss seinen Urlaub deshalb nicht absagen. Nach aktuellem Stand ist die Versorgung mit Trinkwasser auf den betroffenen Inseln grundsätzlich gesichert. Allerdings bitten viele Gemeinden und Versorger Urlauber und Einheimische, sparsam mit Wasser umzugehen. Wer etwa kürzer duscht oder Handtücher im Hotel nicht täglich wechseln lässt, kann helfen, die knappen Reserven zu schonen.
Teilweise wird Wasser inzwischen mit Tankschiffen auf die Inseln gebracht oder über Entsalzungsanlagen gewonnen. Experten sehen darin jedoch keine dauerhafte Lösung. Langfristig müsse die Infrastruktur an den Klimawandel und die wachsenden Besucherzahlen angepasst werden.
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Nicht nur Griechenland kämpft mit Wassermangel. Auch andere Urlaubsländer im Mittelmeerraum leiden zunehmend unter langen Hitzeperioden und ausbleibendem Regen. Besonders Inseln geraten dabei schnell unter Druck, weil ihre natürlichen Wasservorräte begrenzt sind.
Für Urlauber gilt deshalb vor allem eines: bewusst mit Wasser umgehen. So lässt sich dazu beitragen, dass die Versorgung auch in den besonders stark besuchten Sommermonaten stabil bleibt – für Gäste ebenso wie für die Menschen, die dauerhaft auf den Inseln leben.
Verwendete Quellen: Reisereporter


