Hier ist Vorsicht geboten!Dieses Sternzeichen ist der Verlierer der Woche
Alles neu macht der Mai!
Dieses Sprichtwort trifft in der ersten Mai-Woche auch in astrologischer Hinsicht zu. Denn zwischen dem 4. und dem 10. Mai gehen wir den Dingen auf den Grund und sind gewollt, Entscheidungen zu treffen. Doch bei einem Sternzeichen kann genau das zu großer Enttäuschung führen, wie Astrologin Bernadette Hirschfelder im Video verrät.
Den Sternen sei Dank! Wir starten mit Schwung in den Mai
Den Planeten haben wir es zu verdanken, dass wir mit viel Schwung in den Wonnemonat Mai starten. „Denn Mars steht in einem harten Aspekt zu Jupiter”, erklärt Astrologin Bernadette Hirschfelder. Während der Mars laut Astrolink für Aktion, Impuls und Initiative steht, schreibe man dem Jupiter Wachstum, Glück und Chancen zu.
Die beste Zeit also, um entscheidende Schritte nach vorne zu unternehmen – egal ob im Beruf oder im Privaten. Allerdings mahnt Astrologin Hirschfelder: „Nur nicht überschätzen!”
Lese-Tipp: Vollmondkalender 2026 – alle Termine des Jahres im Überblick
Schütze-Geborene sind die astrologischen Verlierer der Woche
Insbesondere zur Mitte der Woche sorgen die Sterne – „Merkur in Stier und Pluto in Wassermann” – laut der Astrologin dafür, dass wir den Dingen auf den Grund gehen wollen. Davon halte uns auch nicht ab, dass es dadurch explosiv werden könnte.
Doch ein Sternzeichen möchte dieser Tage etwas zu viel: der Schütze. „Sie bestehen in dieser Woche auf Aussprachen, die andere womöglich nicht führen wollen”, weiß die Astrologin. Und das könne zu Enttäuschungen führen.
Sternzeichen Zwillinge: Ihr seid die Gewinner der Woche
Wo es einen Verlierer gibt, gibt es in aller Regel auch einen Gewinner: In dieser Woche sind das all jene, die im Sternzeichen Zwillinge (21. Mai bis 21. Juni) geboren wurden. Denn laut der Astrologin stehen die Planeten Venus und Uranus in diesem Sternzeichen und das verleihe Zwillingen „den Kick, das Alte endlich abzustreifen und mit dem loszulegen, was schon so lange in Ihnen schlummert”.
Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherche, Astrolink


