„Es hat mich komplett verändert“

Yeliz Koc & Jimi Blue Ochsenknecht: So belastet die Schwangerschaftsübelkeit ihre Beziehung

24. April 2021 - 12:52 Uhr

Yeliz Koc beantwortet Fragen auf Instagram

Yeliz Koc (27) ist jetzt im fünften Monat schwanger. Und so sehr sie sich auch auf ihr gemeinsames Baby mit Freund Jimi Blue Ochsenknecht (29) freut, es geht ihr extrem schlecht. Sie leidet unter Hyperemesis gravidarum, einer besonders schweren Form der Schwangerschaftsübelkeit. Das belastet nicht nur sie im Alltag, sondern auch ihre Beziehung, wie sie in einer Fragerunde auf Instagram verrät.

Yeliz ist stark auf Jimi Blues Hilfe angewiesen

Yeliz Koc beantwortet Fragen zu ihrer Schwangerschaft und der extremen Übelkeit.
Yeliz Koc beantwortet Fragen zu ihrer Schwangerschaft und der extremen Übelkeit.
© Instagram, yelizkoc

Es ist eine große Herausforderung für alle um sie herum: Yeliz Koc spricht offen über ihr ständiges Erbrechen und wie es ihr damit geht. Dafür wurde sie im Netz sogar angefeindet. Ihren Fans auf Instagram verriet sie jetzt, wie schwierig der Alltag auch für ihre Beziehung ist. "Es hat mich komplett verändert bzw. eingeschränkt, ich bin seit Monaten auf andere angewiesen, vor allem Jimi bekommt alles ab. Er muss kochen, die Wohnung sauber machen und mit dem Hund raus usw.", beschreibt sie ihre momentane Situation. "Ich bin zu schwach dafür, mittlerweile kann ich ja wenigstens wieder reden, essen, aufstehen." Das ging lange Zeit nicht.

Mit den Tabletten geht es Yeliz Koc etwas besser

Zum Glück hat die Schwangere nun nach einem Krankenhausaufenthalt endlich Medikamente, die ein wenig helfen. "Als ich die Tabletten noch nicht hatte, war die Situation natürlich blöd für Jimi und mich. Ich war ja jeden Tag am brechen und konnte niemanden an mich heran lassen." Wie besorgt Jimi zu dieser Zeit um die Mama seines ungeborenen Kindes war, hat er uns im Interview verraten.

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Yeliz fiebert schon jetzt der Geburt entgegen

Doch trotz der Belastung kümmert sich Jimi offenbar liebvoll um seine Yeliz. Die verriet auch, dass sie sich trotz allem riesig auf das Baby freut und keine Angst vor der Geburt und den Schmerzen hat. "Das wird eine Erleichterung für mich. Das versteht nur jemand mit HG."